Weiterer Verdächtiger in Haft
Nach dem Messer-Angriff auf einen Obdachlosen in Wandsbek hat die Polizei einen zweiten Tatverdächtigen in seiner Eilbeker Wohnung festgenommen. Ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen.
Nach dem Messer-Angriff auf einen Obdachlosen in Wandsbek hat die Polizei einen zweiten Tatverdächtigen in seiner Eilbeker Wohnung festgenommen. Ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen.
Neue Runde im Ringen um den Strassenfeger: Während der Vorstand noch nach Möglichkeiten zum Neuanfang sucht, ist die erste Ausgabe eines neuen Berliner Straßenmagazins bereits erschienen.
Mehr als 200 Millionen Euro Gewinn hat die Saga im vergangenen Jahr erwirtschaftet. Und das, obwohl das städtische Wohnungsunternehmen Jahr für Jahr mehr Geld in den Wohnungsbau investiert. Dadurch konnten 2017 erneut mehr als 1000 Wohnungen fertig gestellt werden.
Es ist wie ein Sechser im Lotto: Zwei Hinz&Kunzt-Verkäufer und ihre Familien haben endlich einen Mietvertrag unterschrieben für eine bezahlbare Wohnung. Dann kommt heraus: Sie sind einem Betrüger aufgesessen.
Ein 40-Jähriger Obdachloser soll für den Messerangriff auf einen anderen Obdachlosen in Wandsbek verantwortlich sein. Polizisten nahmen den Mann fest. Die Fahndung nach weiteren Verdächtigten läuft.
Angesichts zunehmender Gewalttaten gegen Obdachlose fordern Experten gegenüber Hinz&Kunzt Präventionsmaßnahmen und eine gesellschaftliche Ächtung dieser Taten.
Es ist der zweite Fall innerhalb einer Woche: Schon wieder ist ein Obdachloser in Hamburg bei einem Angriff lebensgefährlich verletzt worden. Passanten fanden den Mann stark blutend in Wandsbek auf der Straße.
Am helllichten Tag ist ein 52-jähriger Obdachloser in einem Park in Lurup gewalttätig attackiert worden. Der unbekannte Täter trat das Opfer mehrfach gegen den Kopf und Oberkörper. Die Polizei ermittelt.
Am Todestag des NSU-Opfers Süleyman Taşköprü entschuldigt sich die Bürgerschaft bei den Angehörigen für falsche Verdächtigungen durch die Polizei. Einen NSU-Untersuchungsausschuss soll es in Hamburg trotzdem nicht geben.
Der gesetzliche Mindestlohn soll in zwei Schritten bis 2020 auf 9,35 Euro ansteigen. Das empfiehlt die Mindestlohnkommission. Die Gewerkschaften in Hamburg sprechen von einem „wichtigen Schritt in die richtige Richtung“.