Hinz&Kunzt ist das Hamburger Straßenmagazin. Die aktuelle Ausgabe können Sie bei einem der 500 Verkäufer in und um Hamburg erwerben. Mehr Infos in den FAQ.

Manchmal hilft auch Süßes

Ein Franzbrötchen auf der Titelseite? Ja, weil die Tafeln 25 Jahre alt werden und wir die Reise des Brötchens vom Spender zu den Armen begleitet haben. Außerdem: Fotos aus den Wohnzimmern der WM-Gastgeber in Russland und ein Interview mit Ina Müller.

Kaum zu glauben. Seit acht Jahren träumen wir von einem Hinz&Kunzt-Haus: unten die Büros und oben Wohnungen für Hinz&Künztler. Und seit sechs Jahren arbeiten wir mit dem Sozialinvestor Holger Cassens intensiv an der Umsetzung, haben uns auch vergeblich an einer Grundstücks-Ausschreibung beteiligt. Jetzt wird es wahr: Das Hinz&Kunzt-Haus wird im Stiftsviertel gebaut – 2020 sollen wir einziehen können. Mehr dazu lesen Sie in dieser Ausgabe oder hier online.

Déjà-vu: Im Juni berichteten wir über die 150 Menschen, die aus einem Haus in Bergedorf evakuiert werden mussten, darunter 56 Kinder. Dieses Mal geht es um ein Haus in der Segeberger Chaussee. Vier rumänische Familien hatten einen normalen Mietvertrag unterschrieben, hatten Courtage, Kaution und Miete zusammengekratzt, um endlich in eine richtige Wohnung zu ziehen. Und dann das: Offensichtlich sind sie einem Betrüger aufgesessen. Der hat das Geld nicht an den Eigentümer weitergeleitet, sondern wohl in die eigene Tasche gesteckt. Ein Albtraum für die Familien.

Ihre Birgit Müller, Chefredakteurin
(Schreiben Sie uns doch an info@hinzundkunzt.de)

Außerdem in dieser Ausgabe

Artikel aus diesem Heft

Betrug

Die Geschichte eines Albtraums

Es ist wie ein Sechser im Lotto: Zwei Hinz&Kunzt-Verkäufer und ihre Familien haben endlich einen Mietvertrag unterschrieben für eine bezahlbare Wohnung. Dann kommt heraus: Sie sind einem Betrüger aufgesessen.

Diskutieren Sie mit uns!

Wenn Sie mit uns diskutieren wollen, besuchen Sie uns auf unserer Facebook-Seite oder schicken Sie uns einen Leserbrief an redaktion@hinzundkunzt.de.