Gemeinsam feiern ohne Abfall
Beim ersten Kulturfutter der Altonale essen und klönen Nachbarn, Freunde und Künstler gemeinsam an einer langen Tafel. Die Speisen stammen aus geretteten Lebensmitteln. Hinz&Kunzt unterstützt die Aktion.
Beim ersten Kulturfutter der Altonale essen und klönen Nachbarn, Freunde und Künstler gemeinsam an einer langen Tafel. Die Speisen stammen aus geretteten Lebensmitteln. Hinz&Kunzt unterstützt die Aktion.
Auch Obdachlose können bei den Wahlen für das EU-Parlament und die Hamburger Bezirksversammlungen ihre Stimme abgeben. Allerdings ist das nicht ganz einfach: Sie müssen erst einen Antrag stellen.
Seit zehn Jahren hat Hinz&Kunzt eine Facebook-Seite, um mit den Lesern zu kommunizieren. Andrea Klinkhart hat an ihrem Geburtstag über das soziale Netzwerk Spenden für uns gesammelt.
Das Grundgesetz wird 70 – und mit ihm auch sein Artikel 1, der die Menschenwürde garantiert. Was denken Hinz&Künztler und Obdachlose über diesen Satz? Geschichten, Gedanken und ein Wutausbruch.
Ein Bündnis aus Sozialbetrieben in ganz Deutschland schlägt Alarm: Das neue Teilhabechancengesetz habe bislang weniger neue Jobs für Langzeitarbeitslose geschaffen als alte vernichtet.
Der Journalist und Autor Barış İnce kämpft für eine offene türkische Gesellschaft. Das könnte ihn die Freiheit kosten. Gerade ist er Gast der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte, die am Montag mit einem Preis geehrt wurde.
Wer in Hamburg eine neue Wohnung sucht, muss immer mehr bezahlen: Um 5,8 Prozent sind die Angebotsmieten in Hamburg im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das fanden die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Ohmoor heraus.
Schon wieder ist ein Obdachloser am helllichten Tag angegriffen worden. Der 50-Jährige hatte sich am Sonntagnachmittag auf St. Pauli zum Schlafen in den Park Fiction gelegt, als ein Mann begann, ihn mit brennenden Papierschnipseln zu bewerfen.
Das Projekt StrassenGEBURTSTAG will die Geburtstage von Obdachlosen künftig zu etwas Besonderem machen. Geschenke dürfen dafür nicht fehlen, doch im Zentrum stehen Begegnung und Empathie.
Die Stadtentwicklungsbehörde lobt die „herausragenden Fertigstellungszahlen“: Seit 1977 sei nicht mehr so viel neu gebaut worden. Doch damals gab es auch noch viel mehr Sozialwohnungen – im Gegensatz zu heute.