Kennedys neue Freunde
Von der Platte ins Häuschen im Grünen: Dank einer beherzten Hamburgerin haben die Hinz&Künztler Dani, Jürgen, Fritz, Willy und Torsten endlich wieder eine eigene Wohnung. Und tolle Nachbarn dazu!
Von der Platte ins Häuschen im Grünen: Dank einer beherzten Hamburgerin haben die Hinz&Künztler Dani, Jürgen, Fritz, Willy und Torsten endlich wieder eine eigene Wohnung. Und tolle Nachbarn dazu!
Einige Blankeneser wollen die geplante Flüchtlingsunterkunft am Björnsonweg verhindern und drohen mit Klage. Ein Argument: Dort sollen nicht nur Asylsuchende einziehen, sondern auch Wohnungslose. Im Ergebnis müssen die nun draußen bleiben.
Es brauchte keine Viertelstunde und die Wohnung von Hinz&Kunzt-Mitarbeiter Jürgen Jobsen war komplett ausgebrannt. Doch es gibt ein Happy End: Auch dank einer Spende konnte er wieder einziehen.
Das Areal um das ehemalige Allianz-Hochhaus in der Innenstadt wird eingezäunt. Etwa 30 Obdachlose hatten unter den Vordächern und in der Tiefgarage des leer stehenden Gebäudes in den vergangenen Monaten Schutz vor Wind und Regen gesucht. Sie müssen jetzt weiterziehen. Denn Hilfe wurde ihnen nicht angeboten.
Hinz&Kunzt plant eine Jugendausgabe und sucht junge Leute, die mitarbeiten möchten. Du hast Interesse? Dann melde dich bei uns!
„Wer in Hamburg aus der Tür tritt und einen Kilometer geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen“, sagt Sozialsenator Detelf Scheele (SPD). Ein Blick auf unsere Unterkunftskarte zeigt: Auf reiche Stadtteile trifft diese Aussage bislang nicht zu.
Gemeinsam mit ehemaligen Hafenarbeitern erinnert das Ohnsorg-Theater an vergessene Berufe. „Tallymann un Schutenschubser – Ein Leben im Hafen“ zeigt so auch ein Stück Hamburger Geschichte.
Im ersten Halbjahr 2015 kamen so viele Flüchtlinge wie im gesamten Vorjahr nach Hamburg. Weil in den Aufnahmestellen nicht genügend Platz ist, müssen bis zu 500 Flüchtlinge jetzt im Hochsommer in Zelten nächtigen.
Die Griechen sagen deutlich „Nein“ zum Sparprogramm der EU. Finanzminister Varoufakis tritt zurück. Doch es geht längst nicht mehr nur um Geld. Für viele Menschen ist die Krise lebensbedrohlich, weil die medizinische Versorgung fehlt.
In der Sozialklinik Elliniko behandeln rund 200 Ärzte aller Fachrichtungen ehrenamtlich Patienten ohne Krankenversicherung. Giorgos Vichas hat das Projekt 2011 in Athen gegründet, weil er den medizinischen Notstand im Land nicht mehr ertragen konnte.