Feldpost: Briefe von der Front

Mal komisch, mal beklemmend – aber immer ehrlich: Ein Buch mit der Feldpost von deutschen Soldaten in Afghanistan wird bei den Vattenfall-Lesetagen vorgestellt.

(aus Hinz&Kunzt 218/April 2011)

„Nichts wird mehr so sein wie es war”

Liegt in Trümmern: Die japanische Stadt Sendai. Foto: Reuters
Liegt in Trümmern: Die japanische Stadt Sendai. Foto: Reuters

Nach dem Erdbeben der Stärke 9 in Japan und den massiven Zerstörungen sind die Armen und Obdachlosen seit Mitte März zurück auf Tokios Straßen und verkaufen „The Big Issue Japan”.

Die Katastrophe in Japan: Das geht auch Hinz&Künztler an

„Vor dem Nichts stehen, das ist furchtbar!“ Erdbeben, Tsunami, atomare Bedrohung: Hinz&Künztler erzählen, wie sie die Nachrichten aus Japan verfolgen – und warum sie das Leid der Menschen dort gut nachempfinden können.

Kick off im Mai!

Bild 1Dieses Jahr gibt es auch wieder ein Tischfußballturnier zugunsten von Hinz&Kunzt. Anmeldung läuft schon

Polnischer Straßensozialarbeiter

Erste Hilfe auf Polnisch: Seit vier Monaten betreut der Sozialarbeiter Stanislaw Szczerba polnische Obdachlose auf Hamburgs Straßen. Weil er ihre Sprache spricht, vertrauen sie ihm.  Einige wagen mit seiner Hilfe sogar einen Neustart in ihrer Heimat.

(aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)

„Alles ist sinnvoller als Leerstand“

Im Internet-Portal Leerstandsmelder können seit Dezember alle Hamburger leer stehende Häuser eintragen. Mitinitiator Michael Ziehl wünscht sich vor allem, dass die Gebäude wieder genutzt werden.

(aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)

Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt

Von Leid und Leistung: Meyer-Burckhardt hat einen Roman über einen geschassten Manager geschrieben. Ein guter Anlass, mit ihm zu sprechen – über sein Buch, seine Familie, Wünsche und Erfolg.

(aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)

Outlaw auf dem Bau

Der Litauer Erwin nimmt jeden Job auf dem Bau an. Doch er kann nie sicher sein, dass er auch bezahlt wird. Eine Wohnung konnte er sich in Hamburg nie leisten. Genauso wenig wie eine Krankenversicherung.

(aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)