Feldpost: Briefe von der Front
Mal komisch, mal beklemmend – aber immer ehrlich: Ein Buch mit der Feldpost von deutschen Soldaten in Afghanistan wird bei den Vattenfall-Lesetagen vorgestellt.
(aus Hinz&Kunzt 218/April 2011)
Mal komisch, mal beklemmend – aber immer ehrlich: Ein Buch mit der Feldpost von deutschen Soldaten in Afghanistan wird bei den Vattenfall-Lesetagen vorgestellt.
(aus Hinz&Kunzt 218/April 2011)
„Vor dem Nichts stehen, das ist furchtbar!“ Erdbeben, Tsunami, atomare Bedrohung: Hinz&Künztler erzählen, wie sie die Nachrichten aus Japan verfolgen – und warum sie das Leid der Menschen dort gut nachempfinden können.
Rüdiger (42) verkauft seit zwei Monaten Hinz&Kunzt am Großen Burstah.
(aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)
(aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)
Erste Hilfe auf Polnisch: Seit vier Monaten betreut der Sozialarbeiter Stanislaw Szczerba polnische Obdachlose auf Hamburgs Straßen. Weil er ihre Sprache spricht, vertrauen sie ihm. Einige wagen mit seiner Hilfe sogar einen Neustart in ihrer Heimat.
(aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)
Im Internet-Portal Leerstandsmelder können seit Dezember alle Hamburger leer stehende Häuser eintragen. Mitinitiator Michael Ziehl wünscht sich vor allem, dass die Gebäude wieder genutzt werden.
(aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)
Von Leid und Leistung: Meyer-Burckhardt hat einen Roman über einen geschassten Manager geschrieben. Ein guter Anlass, mit ihm zu sprechen – über sein Buch, seine Familie, Wünsche und Erfolg.
(aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)
Der Litauer Erwin nimmt jeden Job auf dem Bau an. Doch er kann nie sicher sein, dass er auch bezahlt wird. Eine Wohnung konnte er sich in Hamburg nie leisten. Genauso wenig wie eine Krankenversicherung.
(aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)