„Eltern entkommt keiner“

Komponist Franz Wittenbrink packt mit seinen populären Liederabenden Themen an, bei denen jeder mitreden kann, denn zu „Männern“, „Sekretärinnen“ oder „Müttern“ haben schließlich alle eine Meinung. Sein neues Stück beschreibt die Macken und Verschrobenheiten von Eltern.

(aus Hinz&Kunzt 218/April 2011)

„Wir müssen erzählen, was passiert ist“

Als junger Mann überlebte Robert Pinçon Zwangsarbeit, Hunger und Misshandlung im Konzentrationslager Neuengamme. Seitdem engagiert er sich für ein würdiges Gedenken an die 50.000 Menschen, die dort ermordet wurden.

(aus Hinz&Kunzt 218/April 2011)

Radikal anständig

Darf man Tiere essen, wenn man Tierschutz ernst nimmt? Autorin Karen Duve hat ausprobiert, wie weit sie für ihre Tierliebe gehen würde. Ihr Buch „Anständig essen“ dokumentiert ihren Selbstversuch – mit allen Zweifeln, Rückschlägen und der Erfahrung, dass Veränderungen mühsam, aber möglich sind.

(aus Hinz&Kunzt 218/April 2011)

Wellness für Kuh & Co

In ihrem Dorf gelten Jan Gerdes und Karin Mück als Spinner: Auf ihrem Gnadenhof pflegen die Tierschützer 120 kranke und alte Tiere – von der Mastente bis zum Laborschwein.

(aus Hinz&Kunzt 218/April 2011)

Altonas neue Mitte

Im Zentrum von Altona entsteht ein neuer Stadtteil. Die Bürger sollen an der Planung beteiligt werden. Doch das ist gar nicht so einfach.

(aus Hinz&Kunzt 218/April 2011)

Der Zukunft ein Zuhause geben

Nadine (36) verkauft seit anderthalb Jahren Hinz&Kunzt. Nebenbei schreibt sie unermüdlich Bewerbungen – und träumt von einer eigenen Wohnung.

(aus Hinz&Kunzt 218/April 2011)

Wer von Hartz IV lebt, kann oft nicht mitmachen

Birgit Sokolowski (54), seit 20 Jahren Leiterin der Elternschule Mümmelmannsberg, über Kinderarmut in Hamburg und notwendige Maßnahmen im Kampf dagegen.

(aus Hinz&Kunzt 218/April 2011)