Hits für alle!
Station 17 bringen nach 25 Jahren mit „Alles für alle“ ihr achtes und wohl poppigstes Album heraus. Und das hat Hitpotenzial! Die Hamburger Band, in der auch behinderte Musiker mitspielen, stellte es in der Fabrik dem Publikum vor.
Station 17 bringen nach 25 Jahren mit „Alles für alle“ ihr achtes und wohl poppigstes Album heraus. Und das hat Hitpotenzial! Die Hamburger Band, in der auch behinderte Musiker mitspielen, stellte es in der Fabrik dem Publikum vor.
Seit 20 Jahren setzt sich die Beratungsstelle Fluchtpunkt für die Belange von Flüchtlingen ein, die nach Hamburg kommen. Derzeit suchen immer mehr Menschen aus den Krisengebieten dieser Welt suchen Schutz in der Hansestadt. Besonders schwierig ist die Situation für jugendliche Flüchtlinge. Ein Gespräch mit Beraterin Anne Harms.
Ein Youtube-Video zeigt, wie Polizisten Obdachlose aus dem Alten Elbpark vertreiben. Der Vorwurf: Sie würden dort „lagern“. Und offensichtlich passiert so etwas regelmäßig. Dabei gibt es keinen Aufenthaltsort für die Obdachlosen.
Die Stadtreinigung will nach einer Testphase erst mal keine weiteren Pfandregale in der Innenstadt aufhängen. Der Grund: Um den Hauptbahnhof herum legen Passanten ihren Müll hinein. Anderswo funktioniert das System allerdings gut.
Ein breites Bündnis fordert die Hamburger auf, die Behörden bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu unterstützen. Mitunterzeichner Landespastor Dirk Ahrens, der auch Hinz&Kunzt-Herausgeber ist, ist sich sicher: „Hamburg schafft das!“
Nico Semsrott ist vielleicht der traurigste Poetry Slammer Deutschlands – und dabei urkomisch. In seinem neuen Stück betreibt er als Praktikant in einer Glückskeksfabrik praktische Kapitalismuskritik. Wir haben ihn gefragt, wie er zum „Senkrechtstarter“ der Szene werden konnte.
Der Platz in öffentlichen Unterkünften wird immer knapper – für Flüchtlinge und Obdachlose! In der Oktoberausgabe haben wir deshalb gleich drei Artikel dazu. Außerdem: Neue Mitte Altona, die Suche nach den Eigentümern von Raubkunst und ein Interview mit Marcus Wiebusch.
Immer mehr Flüchtlinge aus den Kriegs- und Notgebieten dieser Welt erreichen Hamburg. Sie brauchen unsere Hilfe. Ein Appell von Landespastor und Hinz&Kunzt-Herausgeber Dirk Ahrens.
Popstars, Politiker, ja sogar Rugby-Spieler outeten sich in den vergangenen Jahren. Einen aktiven, schwulen Profifußballer aber gibt es bisher nicht. Mit einem Video setzt Kettcar-Sänger Marcus Wiebusch jetzt ein klares Zeichen gegen Homophobie.
Tobias (25) ist ein Obdachloser aus Hamburg, Mujib (17) ein Flüchtling aus Afghanistan. Die beiden sind nur zwei von Tausenden, die in Hamburg wohnungslos sind und dringend ein Zuhause brauchen.