Auf sogenannten nachrichtenlosen Konten schlummert viel Geld – das bislang oft die Banken einstreichen. Setzen Union und SPD ihr Wahlversprechen um, die Milliarden Euro für soziale Zwecke zu nutzen?
4,2 Milliarden Euro schlummern auf sogenannten nachrichtenlosen Bankkonten in Deutschland. Das hat ein Gutachten des Bundesforschungsministeriums Medienberichten zufolge ergeben. „Vergessene Konten“ sind Bankverbindungen, auf die seit Jahren niemand mehr zugegriffen hat und für die sich keine Berechtigten melden. Aktuell werden sie meist nach rund 30 Jahren gelöscht, das Geld streichen die Banken ein.
Deutschland sei der einzige G7-Staat, der den Umgang mit nachrichtenlose...
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