Winternotprogramm für Obdachlose bleibt tagsüber geschlossen
Trotz Schnee, Eis und Minusgraden bleibt das Hamburger Winternotprogramm für obdachlose Menschen tagsüber geschlossen. Die Diakonie fordert ein Umdenken.
Trotz Schnee, Eis und Minusgraden bleibt das Hamburger Winternotprogramm für obdachlose Menschen tagsüber geschlossen. Die Diakonie fordert ein Umdenken.
Minusgrade, Schnee und Glatteis in Hamburg: Was bedeutet das Winterwetter für die Obdachlosen der Stadt? Wir haben beim Kälte- und beim Mitternachtsbus nachgefragt.
Bei einem Streit unter Bewohnern einer Hamburger Obdachlosenunterkunft starb am Montag ein 55-jähriger Mann. Was bisher bekannt ist.
Winternotprogramm, Zelt oder Auto? Wir haben Hinz&Kunzt-Verkäufer gefragt, wie sie die kalte Jahreszeit überstehen wollen – und wieso.
Viele Obdachlose lehnen das städtische Winternotprogramm ab. Wir konfrontieren SPD und Grüne mit der Kritik von Fachleuten und Opposition. So rechtfertigen sie sich.
Die kalten Temperaturen sind für Obdachlose gefährlich, warnt die Diakonie Hamburg. Hilfe erhalten die Menschen auf der Straße durch den Kälte- und Mitternachtsbus.
Das Hamburger Winternotprogramm bietet Obdachlosen weiterhin nur nachts Schutz. Ein Antrag der Fraktion Die Linke auf eine Tagesöffnung der Unterkünfte fand diese Woche keine Zustimmung in der Bürgerschaft.
Die Stadt Hamburg hat die Winterunterkünfte geschlossen. Für Hunderte Obdachlose heißt das: zurück auf die Straße.
Wie in den Vorjahren hat die Stadt zum 1. April die Türen des Winternotprogramms für Obdachlose geschlossen. Dadurch verbringen in Hamburg ab sofort mehr als 4000 Menschen die Nächte im Freien.
Angesichts des strengen Frosts haben Ehrenamtliche beim Kältebus und beim Mitternachtsbus viel zu tun. Das städtische Winternotprogramm erweitert wegen des Wetters die Öffnungszeiten.