Hinz&Kunzt als Alternative

Würde statt Almosen

Von Almosen leben zu müssen, ist harte Realität für viele Rumän:innen in Hamburg. Manche finden als Hinz&Kunzt-Verkäufer:innen den Weg zurück in ein würdevolleres Leben.

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Bettler am Hauptbahnhof

„Diese Menschen brauchen Perspektiven“

Mit Lautsprecherdurchsagen warnt die Deutsche Bahn aktuell am Hauptbahnhof Reisende vor aggressiven Bettelgruppen, die ohne Hinz&Kunzt-Ausweis das Magazin verkaufen. Hinz&Kunzt setzt sich dafür ein, dass auch diese Menschen Hilfe erhalten.

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Hinz&Künztlerin Elena

„Ich bin froh über das, was ich erreicht habe“

Elena Pacuraru hat mehrere Jahre in Hamburg auf der Straße gelebt. Heute ist die Rumänin bei Hinz&Kunzt als Reinigungskraft angestellt. Ihr nächstes großes Ziel: Lesen und Schreiben lernen – auch auf Deutsch. Die Geschichte einer Frau, die nicht aufhört zu kämpfen.

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Bergedorf

Razzia in Mietshaus

Die Sozialbehörde hat am Donnerstag mit einer groß angelegten Aktion Überbelegung und Mietwucher in einem Wohnhaus in Bergedorf überprüft. Wie es für die Bewohner jetzt weitergeht, ist unklar.

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Nach Anzeige der Bahn

Bettler soll 450 Euro Strafe zahlen

Weil sie auf einem Grundstück der Deutschen Bahn ein Lager errichtet hatten, sollen 28 Obdachlose nun Strafen bezahlen, berichtet Hinz&Kunzt in seiner Februar-Ausgabe. Die Bahn stellte Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.

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Film

So leben rumänische Bettler in Hamburg

Von den Bettlern auf Hamburgs Straßen stammen viele aus dem rumänischen Dorf Namaesti. Dokumentarfilmer Andrei Schwartz hat die Gruppe für ein Filmprojekt über Monate begleitet und berichtet jetzt von seiner Arbeit.

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