Mindestens 26 Tote auf Hamburgs Straßen
Am Silvesterabend ist ein weiterer Obdachloser tot aufgefunden worden. Damit steigt die Zahl der Menschen, die vergangenes Jahr auf Hamburgs Straßen gestorben sind, auf 26.
Am Silvesterabend ist ein weiterer Obdachloser tot aufgefunden worden. Damit steigt die Zahl der Menschen, die vergangenes Jahr auf Hamburgs Straßen gestorben sind, auf 26.
Das neue Jahr begann mit Regen und Sturm. Die Stadt hat reagiert und das Winternotprogramm schon mehrfach tagsüber geöffnet.
Simon schlug sich in Hamburg fast eineinhalb Jahre auf der Straße durch. Heute spricht und schreibt er über diese einschneidende Zeit – um jungen Obdachlosen mehr Gehör zu verschaffen.
Simon lebte obdachlos in Hamburg. Für Hinz&Kunzt hat er über seine Erfahrungen geschrieben.
In einem ehemaligen Altenheim will die Stadt pflegebedürftigen Obdachlosen angemessene Hilfe bieten. Gut ein halbes Jahr nach Eröffnung ist dort immer noch viel Platz – obwohl der Bedarf sehr groß ist.
Im Harburger Schwarzenbergpark finden Drogenkranke und Obdachlose seit drei Jahrzehnten Hilfe. Doch die Sozialarbeiter:innen fühlen sich im Stich gelassen – und kommen wegen fehlender Angebote an ihre Grenzen.
In diesem Jahr sind deutlich mehr Menschen im öffentlichen Raum gestorben als bislang bekannt war. Das geht aus der Senatsantwort auf eine Anfrage der CDU hervor.
Viele Hamburger Einrichtungen organisieren rund um die Festtage Weihnachtsfeiern für Obdachlose. Ein Überblick.
Die Pension für jobsuchende Zugewanderte ist Geschichte: Wie die Sozialbehörde der Bürgerschaft mitgeteilt hat, wurde das Modellprojekt Ende Oktober vorzeitig beendet. Begründung: Die Ziele seien nicht erreicht worden.
Nachdem ein Obdachloser in der Kälte der Nacht vor einem Krankenhaus ausharren musste, bezieht der Krankenhausbetreiber jetzt Stellung und kritisiert die Sozialbehörde.