Eine Familie, zwei Generationen: Lea Balkenhol und ihre Mutter sind Mitglieder im Freundeskreis von Hinz&Kunzt.
Als sie elf Jahre alt war, stellte Lea Balkenhol zum ersten Mal fest, wie ungerecht es auf den Straßen ihrer Stadt zugeht. „Da war ich alt genug, um bewusst obdachlose Menschen wahrzunehmen, und habe mich gefragt: Wie geht das? Ein Leben ohne Wohnung, ohne ein Zuhause, in das man abends wieder zurückgeht? Das darf nicht sein!“ Sie habe Glück gehabt, bei Eltern zu leben, die sie förderten und unterstützten, findet die heute 27-Jährige: „Und das ist wirklich nur Glück. Kein Mensch kann etwas für seine Herkunft.“
Zu wissen was in der Welt passiert, nicht in der eigenen Filterblase steck...
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