Startschuss für Housing First in Hamburg
Hamburg bekommt endlich sein erstes „Housing First“-Projekt! Die rot-grüne Koalition will darüber 30 Wohnungen für Obdachlose finanzieren. Die Pension für Wandererarbeiter*innen lässt auf sich warten.
Hamburg bekommt endlich sein erstes „Housing First“-Projekt! Die rot-grüne Koalition will darüber 30 Wohnungen für Obdachlose finanzieren. Die Pension für Wandererarbeiter*innen lässt auf sich warten.
In der Nacht zu Dienstag soll ein Mann am Hamburger Hauptbahnhof versucht haben, eine schlafende Obdachlose anzuzünden. Die Polizei nahm ihn wenig später fest und spricht von „Hasskriminalität“.
Trotz Einführung der Mietpreisbremse vor sechs Jahren sind die Mieten in vielen Städten weiter stark gestiegen. In Hamburg legten Sie laut einer neuen Studie seitdem um 18 Prozent zu, in Berlin sogar um 51 Prozent.
Bis die abgerissenen Esso-Häuser auf St. Pauli durch einen Neubau ersetzt sind, werden Jahre vergehen. Wer von den alten Mieter*innen wird von dem Rückkehrrecht dann noch Gebrauch machen?
Die mehr als 70 Obdachlosen, die im Winternotprogramm an Corona im erkrankt waren, sind wieder genesen. Etwa jede*r zweite Obdachlose in Hamburg ist inzwischen geimpft.
Ist die Mietpreisexplosion in Hamburg endlich gestoppt? Eine neue Studie des Gymnasiums Ohmoor zeigt, das Angebotsmieten inzwischen sogar leicht sinken. Mieterverein spricht von „Atempause“.
Die Opposition in der Hamburger Bürgerschaft drückt bei „Housing First“ auf die Tube! Die Linke fordert 40 Wohnungen für Obdachlose, die CDU verlangt ein Konzept mit 25 Plätzen.
Statt bei jeder Fahrkarten-Kontrolle in Bus und Bahn müssen Hilfeempfänger*innen jetzt nur noch einmalig ihre Bedürftigkeit nachweisen: bei Antragstellung.
Chefredakteurin Annette Bruhns verlässt das Straßenmagazin Hinz&Kunzt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Wir wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.
Mit dem Verkauf eines Panini-Sammelalbums mit Hamburger Promis hat der Verein MenscHHamburg bislang mehr als 150.000 Euro erwirtschaftet. Damit soll jetzt die Kunst-, Kultur- und Clubszene der Stadt unterstützt werden.