Mehr Hilfe für Obdachlose im Stadtzentrum
Nach Kritik aus dem Bezirk Bergedorf bestätigt die Hamburger Sozialbehörde: Ausgeweitet wird das Hilfsangebot für Obdachlose vorerst nur in den Bezirken Mitte, Altona und Harburg.
Nach Kritik aus dem Bezirk Bergedorf bestätigt die Hamburger Sozialbehörde: Ausgeweitet wird das Hilfsangebot für Obdachlose vorerst nur in den Bezirken Mitte, Altona und Harburg.
In den ersten 14 Tagen dieses Jahres sind in Hamburg bereits 11 Obdachlose gestorben. Setzt sich dieser Trend fort, wäre es ein dramatischer Anstieg.
Die Bezirksversammlung Altona hat einstimmig beschlossen, dass Pfandsammelnden nicht länger die Grundsicherung gekürzt werden soll. Wird das Bezirksamt sich daran halten?
In Hamburg müssten bis 2030 bis zu 56.000 neue Sozialwohnungen gebaut werden, um die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum zu decken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Pestel Instituts.
Anfang Januar ist erneut ein Obdachloser in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs gestorben. Die Polizei hat nach Hinweisen, den Toten jetzt identifizieren können.
Leblos in seinem verschneiten Zelt haben Straßensozialarbeiter:innen einen Obdachlosen aufgefunden. Es ist der zweite Tote auf Hamburgs Straßen innerhalb einer Woche.
Im Schneechaos haben die Stadt Hamburg und Organisationen zusätzliche Schlafplätze für Obdachlose bereitgestellt. Allerdings starb vergangene Woche ein Obdachloser – möglicherweise aufgrund der Kälte.
Wer Grundsicherung bekommt, dem soll das Altonaer Sozialamt kein Geld mehr kürzen, das er durch Pfandsammeln dazuverdient hat. Das fordern SPD und Grüne im Bezirk.
Die Stadt versinkt im Schnee. Welche zusätzlichen Hilfsangebote gibt es für tausende obdachlose Menschen in Hamburg?
Dass einem Altonaer Rentner die Grundsicherung gekürzt wurde, weil er Pfand gesammelt hatte, hält die Hamburger Sozialbehörde für richtig. Dabei verwickelt sie sich in Widersprüche.