Die neue Hinz&Kunzt ist da
Ab Mittwoch auf Hamburgs Straßen: Die Novemberausgabe von Hinz&Kunzt. Mit Kochprofi Ole Plogstedt auf dem Titelblatt, einem Besuch bei den Kennedys, einer Nacht in der Soul Kitchen und dem Versuch, über Gewalt zu sprechen.
Ab Mittwoch auf Hamburgs Straßen: Die Novemberausgabe von Hinz&Kunzt. Mit Kochprofi Ole Plogstedt auf dem Titelblatt, einem Besuch bei den Kennedys, einer Nacht in der Soul Kitchen und dem Versuch, über Gewalt zu sprechen.
Am Donnerstag beginnt das Winternotprogramm. Wir haben Mitarbeiter der Wohnungslosenhilfe vor der für alle härtesten Zeit des Jahres nach ihren Hoffnungen und Befürchtungen gefragt. In einem sind sich alle einig: Die Stadt müsste mehr tun.
Ihre neue Macht rund um den Hauptbahnhof setzte die Deutsche Bahn auch gegen Hinz&Kunzt-Verkäufer ein. Jürgen verkauft seit mehr als zwei Jahren im Südtunnel. Am Freitag wurde er vertrieben. Am Montag die Wende: Die Bahn gibt die Verkaufsplätze wieder frei.
Die Bahn hat jetzt das Sagen auch rund um den Bahnhof. Unerwünschte Personen wie Pfandsammler, Obdachlose oder Menschen, die Alkohol trinken, können fortan leichter vertrieben werden.
Um einen Euro erhöht der Senat den Zuschuss zu HVV-Zeitkarten für Hilfeempfänger. Weil die Preise steigen, werden diese aber finanziell nicht entlastet. Sie bezahlen künftig sogar mehr. Dabei übersteigen die Preise jetzt schon den Betrag, der im Regelsatz zur Verfügung steht.
Zupacken statt nur zuhören: Eine Schülerfirma auf der Veddel betreibt eine ehemalige Sporthalle fast in Eigenregie. Für ihr Engagement wird sie in diesem Jahr mit dem Holger-Cassens-Preis ausgezeichnet.
Wer hat die schönsten Tränensäcke? Und gegen wen kämpfte Sherlock Holmes? 13 Hamburger Autoren laden mit einem Gewinnspiel zum Event am Internationalen Krimitag zugunsten von Hinz&Kunzt. Einsendeschluss ist der 30. Oktober
Der Senat will Frauen künftig in der Hochsicherheitsanstalt Billwerder inhaftieren. Der Vollzug in Hahnöfersand geschlossen werden. Expertinnen protestieren mit einem offenen Brief dagegen.
Die Stadt Hamburg will künftig jedem Beschäftigten, der direkt oder indirekt für sie arbeitet, mindestens 8,50 Euro in der Stunde zahlen. Ein entsprechendes Gesetz, für das jetzt ein Entwurf vorliegt, soll laut SPD Anfang kommenden Jahres in Kraft treten.
Die Macher des mobilen Kinos Flexibles Flimmern stellen ihren neuesten Coup vor: Nachdem sie vergangenes Jahr schon die Kersten-Miles-Brücke bespielt haben, startet heute eine ganze Reihe von Filmen über Obdachlosigkeit.