Faire Arbeit, fairer Wettbewerb?
Unter welchen Bedingungen arbeiten Zuwanderer aus EU-Staaten in Hamburg? Und wohin geht der Trend? Diese Fragen beantwortet uns Petra Lotzkat von der Sozialbehörde im Interview.
Unter welchen Bedingungen arbeiten Zuwanderer aus EU-Staaten in Hamburg? Und wohin geht der Trend? Diese Fragen beantwortet uns Petra Lotzkat von der Sozialbehörde im Interview.
Die Bewohner in Ottensen fordern Wohnungs- statt Bürobau auf dem Zeise-Parkplatz. Sie sammelten ausreichend Stimmen für ein Bürgerbegehren gegen die Bürobaupläne. Allerdings geht mit dem Bürgerbegehren kein Baustopp einher.
Jugendliche unbegleitete Flüchtlinge ziehen ab Mai in das ehemalige Winternotprogramm. Hunderte Obdachlosen hingegen wird weiterhin die Unterstützung versagt. Hinz&Kunzt fordert, die weiteren Standorte jetzt für Obdachlose zu öffnen.
Bislang müssen Schwarzfahrer, die eine Geldstrafe nicht bezahlen, ins Gefängnis. Hamburgs neuer Justizsenator Till Steffen will das nun ändern lassen. Dafür braucht er aber Unterstützung auf Bundesebene.
Vier Jahre lang hat der Filmemacher Rolf Jacobson Hamburger Bürger zu ihren Erinnerungen an die Nazizeit und das Kriegsende befragt. Einen ersten Einblick in das Filmmaterial gibt es am Sonntagmittag im Metropolis-Kino.
Das Mindestlohn-Gesetz wird bis auf Weiteres nicht verändert, obwohl die Union vor Allem die Dokumentationspflichten aufweichen will. Am Sonntagabend scheiterte sie damit allerdings in einer Spitzenrunde der großen Koalition am Widerstand der SPD.
Am Samstag haben zahlreiche Hamburger auf dem Rathausmarkt der auf dem Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge gedacht und einen Wandel beim Umgang mit den Migranten gefordert. Die EU erntet erneut heftige Kritik an ihrer Abschottungspolitik.
Zwei Jahre nach dem Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch warten noch viele der Opfer und Hinterbliebenen auf Entschädigungen. Proteste vor KiK und NKD-Filialen in Hamburg.
Dem Abzock-Vermieter Thorsten Kuhlmann droht eine weitere saftige Geldstrafe. Kuhlmann hatte jahrelang überhöhte Mieten von Hilfeempfängern kassiert – Hinz&Kunzt hatte den Skandal 2009 öffentlich gemacht. Richter spricht von „Sauerei“.
Nach dem verheerenden Massensterben im Mittelmeer will die EU mehr Geld für Flüchtlinge bereitstellen – allerdings für das umstrittene Grenzschutzprogramm Triton. Kritiker fordern stattdessen eine Neuauflage von Mare Nostrum.