450 Obdachlose nutzen bislang das Winternotprogramm
Seit 1. November läuft das städtische Winternotprogramm. Die begehrten Containerplätze sind bereits alle vergeben.
Seit 1. November läuft das städtische Winternotprogramm. Die begehrten Containerplätze sind bereits alle vergeben.
Mit einer gemeinsamen Themenwoche machen der NDR und Hinz&Kunzt in den kommenden Tagen auf die Not auf Hamburgs Straßen aufmerksam.
Der Kältebus rollt ab sofort wieder jeden Abend durch Hamburg und hilft Obdachlosen in der kalten Jahreszeit.
Kurz vor dem Start des Winternotprogramms für Obdachlose kritisieren Hamburgs Wohlfahrtsverbände den Senat. Sie sprechen von einem „sozialpolitischen Drama“ und fordern mehr Wohnungen für Obdachlose.
So schnell kann es gehen: Nur gut ein Jahr nach Start eines „Modellprojekts“ wird die Straßensozialarbeit in der Neustadt wieder eingestellt. Das verantwortliche Bezirksamt Mitte verweist auf Pläne der Sozialbehörde.
Finanzminister Lindner will Bürgergeldempfänger:innen nicht mehr die tatsächlichen Mietkosten, sondern eine Pauschale zahlen. Dabei reicht es jetzt schon bei vielen nicht für die Miete.
Innerhalb einer Woche brannten in Eimsbüttel der Schlafplatz eines Obdachlosen und die Mülltonne eines Containerdorfs für Obdachlose. Jetzt ermittelt das Landeskriminalamt.
Anfang November startet das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose – ohne Änderungen am Konzept. Hinz&Kunzt kritisiert, dass der Senat auch das pflegerische Angebot nicht weiter ausbauen will.
Seit Monaten gehen die Verkehrsunternehmen des HVV verstärkt gegen Bettelnde in U- und S-Bahnen vor. Wie der Verkehrsverbund auf eine Petition mit mehr als 13.000 Unterschriften reagiert.
Besseren Schutz vor Kündigungen und mehr günstige Wohnungen für Menschen in Not fordern Diakonie, Mieterbund und die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe am Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut.