Überfall auf Obdachlose bleibt ungesühnt
Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen drei Mitarbeiter der Bahn-Sicherheit eingestellt. Ihnen war vorgeworfen worden, im vergangenen Sommer Hinz&Künztler Manole überfallen zu haben.
Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen drei Mitarbeiter der Bahn-Sicherheit eingestellt. Ihnen war vorgeworfen worden, im vergangenen Sommer Hinz&Künztler Manole überfallen zu haben.
Um Wohnungslose aus Osteuropa vor dauerhafter Armut zu schützen, hat die Diakonie ein neues Beratungsprojekt gestartet. Sozialarbeiter beraten Bulgaren, Rumänen und Polen in Not – in deren Muttersprachen.
Ganz Hamburg streitet um die „Stadt der Zukunft“ und „Bürgerbeteiligung“. Im Projekt „Bunte Kuh“ bauen Erwachsene und Kinder gemeinsam ihre Welt. Jeder darf mitmachen – ganz umsonst. Seit Dienstag laufen die Bautage in Wilhelmsburg.
Mit dem interaktiven Stadtmodell „Finding Places“ starten Hafencity Universität (HCU) und Senat ein Beteiligungsverfahren für den Wohnungsbau für Flüchtlinge. In 42 Workshops können sich Hamburger an der Suche nach geeigneten Flächen beteiligen.
Bis zum 25. Mai präsentiert das Aktionsbündnis gegen Wohnungslosigkeit die Fotoausstellung „Obdachlos in Hamburg“ am Busbahnhof Wandsbek Markt. Die Bilder stammen von Hinz&Kunzt-Fotograf Mauricio Bustamante.
Es kommt öfter vor, dass Freunde von Hinz&Kunzt vorbeikommen, Kleidung bringen oder eine Spende abgeben. Was selten ist: Dass uns ein ehemaliger Verkäufer besucht und Klamotten und Geld spendet.
Die britische Feministin Laurie Penny will eine bessere, soziale Gesellschaft für alle. Sie stellte ihren Kurzgeschichtenband „Babys machen“ während ihrer Lesetour auch in Hamburg vor. Wir haben die Gelegenheit genutzt und trafen die streitbare Autorin zum Gespräch.
Was passiert, wenn man 1000 Euro im Monat bedingungsloses Grundeinkommen geschenkt bekommt? Astrid Lobreyer erzählt es uns. Panama-Papers: Wir haben mit zwei Reportern gesprochen, die mitrecherchiert haben – das und mehr in unserer Mai-Ausgabe!
Die bunten Bilder von Uli Pforr sind schwer zu übersehen. „In meinem Kopf ist immer ganz viel los“, sagt der Künstler. Leerstellen sucht man auch auf seinen knallbunten Bildern vergeblich. Wir haben den 37-jährigen Künstler in seinem Atelier auf der Veddel besucht.
Bis Sergej in Deutschland arbeiten durfte, war es ein langer Weg. Inzwischen hat er einen Job bei Hinz&Kunzt. Seine Frau leidet 30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl noch immer unter den Folgen.