Wunschzettel: ein ganz normales Fest
Feiern mit den Kindern, etwas Leckeres für den Hund, der Besuch von der Freundin – zu Weihnachten muss es keine Berge von Geschenken geben und kein Fünf-Gänge-Menü. Hinz&Künztler erzählen von Heiligabend.
Feiern mit den Kindern, etwas Leckeres für den Hund, der Besuch von der Freundin – zu Weihnachten muss es keine Berge von Geschenken geben und kein Fünf-Gänge-Menü. Hinz&Künztler erzählen von Heiligabend.
Innensenator Andy Grote will weiter durch die Ausländerbehörde Druck auf Obdachlose aus Osteuropa ausüben lassen. Im Innenausschuss der Bürgerschaft und gegenüber Hinz&Kunzt verteidigte er das Vorgehen.
In einer Kleingartenanlage in Schwerin ist ein toter Obdachloser gefunden worden. Als Todesursache vermuten die Ermittler Erfrieren. Der 52-Jährige war nur spärlich bekleidet.
Viele gute Geister wirken hinter den Kulissen, damit die Weihnachtsfeier für Hinz&Künztler und andere Bedürftige gelingt. Event-Manager Sven Flohr und sein Team behalten dabei den Überblick.
Im Streit um die Öffnung des Winternotprogramms meldet sich die Diakonie zu Wort: Die Stadt sei verpflichtet, alle Menschen unterzubringen, sagt Landespastor Dirk Ahrens. Unabhängig von ihrer Nationalität.
Die Stadt Hamburg schickt rund 600 obdachlose Menschen aus dem Winternotprogramm morgens zurück auf die Straße. Spätestens um 9.30 Uhr müssen sie ihre Notunterkunft verlassen. Unser Verkäufer Jörg möchte das ändern und hat eine Onlinepetition gestartet.
Zusammen mit dem Scharlatan Theater prangert Hinz&Kunzt bei einer Kunst-Aktion den Umgang Hamburgs mit seinen Obdachlosen an.
Mit einer Kunstaktion setzten sich am Nikolausmorgen rund 70 Menschen für eine Tagesöffnung des Winternotprogramms ein. Bislang schickt die Stadt trotz Kälte und Nässe rund 600 Obdachlose tagtäglich um spätestens 9.30 Uhr aus den Notunterkünften vor die Tür.
Die Mietpreise sind in Hamburg in den vergangenen zwei Jahren erneut stark gestiegen. Laut Mietenspiegel liegt die Durchschnittsmiete inzwischen bei knapp 8,50 Euro pro Quadratmeter.
Die Linksfraktion macht das Vorgehen der Ausländerbehörde gegen obdachlose EU-Bürger nach einem Hinz&Kunzt-Bericht zum Thema in der Bürgerschaft. Von einer „sozialpolitischen Bankrotterklärung“ spricht die Abgeordnete Christiane Schneider.