Im Park

Der Hamburger Stadtpark wird 100 Jahre alt. Auch die Hinz&Künztler haben dort viel erlebt. Für sie war und ist er Grillplatz, Lieblingsort und Schlafstätte.

Stadtpark

Vier Männer am Grill

Hinz&Kunzt-Verkäufer kennen viele Geheimnisse. Zum Beispiel das eines gut gegrillten Rumpsteaks. Die Geschichte eines Nachmittags mit Höhen und Tiefen

(aus Hinz&Kunzt 174/August 2007)

Locationtipp

Sternenklar

Der Startschuss fiel vor fast 100 Jahren: Winterhude brauchte einen Wasserturm, nach sieben Jahren Bau- und Planungszeit stand der 1915. Als Wasserturm genutzt wurde er nur 15 Jahre, dann zog das Planetarium ein. Später gab es kein Zurück mehr: Nach kurzer Nutzung des Turms als Flakbeobachtungsstation zerstörte eine Fliegerbombe die Hauptleitung des Wasserturms. Seither wird auf die Kuppel, die fast 21 Meter Durchmesser hat, der Sternenhimmel projiziert. Außerdem lohnt es sich, auf den Turm zu steigen: Bei gutem Wetter reicht der Blick bis zu den Harburger Bergen. Ende vergangenen Jahres wurde entschieden, dass das auch so bleiben kann. Eigentlich sollte das Planetarium weg aus dem beschaulichen Stadtpark in die ultramoderne HafenCity ziehen. Nach Protesten rückte der Senat von dem Plan wieder ab. 2003 wurde das Planetarium neu ausgestattet. Die neue Technik kann deutlich mehr in die Kuppel projizieren als nur weiße Punkte.

Planetarium, Hindenburgstraße 1 B, Programm unter www.planetarium-hamburg.de

Mit Hilfe modernster Projektions-Technik fühlen sich die Besucher wie die Besatzung des Rausmschiffs Enterprise
Mit Hilfe modernster Projektions-Technik fühlen sich die Besucher wie die Besatzung des Rausmschiffs Enterprise

planetarium_03

Seit mehr als 80 Jahren lädt der ehemalige Wasserturm im Stadtpark zum Ritt durchs Universum ein
Seit mehr als 80 Jahren lädt der ehemalige Wasserturm im Stadtpark zum Ritt durchs Universum ein
Können Sie diese Sternenbilder am Nachthimmel über Hamburg wiederfinden?
Können Sie diese Sternenbilder am Nachthimmel über Hamburg wiederfinden?

planetarium_05

Das Tor zur Sternenwelt ist in Hamburg das Planetarium.
Das Tor zur Sternenwelt ist in Hamburg das Planetarium.
Filmfestival

Kurz und gut

Das Internationale Kurzfilm Festival Hamburg geht in die 30. Runde. Die Veranstalter zeigen Hunderte von Filmen in sieben Kinos – auch im Metropolis, wo 1985 alles begann.

(aus Hinz&Kunzt 256/Juni 2014)

Freunde

Impuls zum Helfen

Bildhauerin Annette Streyl ist Mitglied im Hinz&Kunzt-Freundeskreis. Dass sie ausgerechnet das Straßenmagazin regelmäßig unterstützt, war für sie eine Bauchentscheidung.

(aus Hinz&Kunzt 256/Juni 2014)

Illustrator Ali Schindehütte

„Einen Plan hatte ich nie“

Für seine ersten Werke bekam der Künstler Albert Schindehütte Wurst und Bier als Bezahlung. Heute, mit fast 75 Jahren, lebt er in Övelgönne in einem Häuschen mit Elbblick. Er arbeitet noch immer, auch für Hinz&Kunzt: Im Juli schmücken seine Illustrationen unser Sommerrätsel „plietsch!“.

(aus Hinz&Kunzt 256/Juni 2014)