Ganz nah dran

Milieunahe Erziehung ist nach dem Tod von Chantal in Misskredit geraten. Aber milieunah kann auch klappen: zum Wohle des Kindes – und der Eltern. Bei SME bekommen Kinder Nestwärme in einer Wohngruppe und dürfen ihre Eltern sehen. Wenn diese kooperieren.

(aus Hinz&Kunzt 228/März 2012)

Gesellschaft in Not

Bei einem Titel wie „Bürger in Angst – Justiz in Not?“ kann es derzeit nur um eins gehen: um den Umgang mit der Sicherungsverwahrung. Bei der Podiumsdiskussion im Landgericht trafen Politiker und Juristen auf Nachbarn der Ex-Häftlinge in Jenfeld.

(aus Hinz&Kunzt 228/März 2012)

Polens verlorene Söhne

In Hamburg Geld zu machen – davon träumen viele Polen. Doch oft endet die Reise in der Obdachlosigkeit. Wer es nicht allein schafft, dem hilft der Verein Barka bei der Rückkehr nach Hause. Emilia Smechowski (Text) und Mauricio Bustamante (Fotos) haben Heimkehrer besucht.

(aus Hinz&Kunzt 229/März 2012)

„Hauptsache, ein Werk gefällt mir. Punkt“

Ob figurative Malerei oder wüste Installation: Bei „Feinkunst Krüger“ weiß man nie, was als Nächstes zu sehen ist. Die Vielseitigkeit seiner Galerie stellt Quereinsteiger Ralf Krüger auch im Februar wieder unter Beweis.

(aus Hinz&Kunzt 228/Februar 2012)

Gib mir Puder, Baby

Ob glamourös als Diva oder leger beim Interview: Sängerin Catharina Boutari schlüpft in viele Rollen. Für den Videodreh zu einem Stück von ihrer neuen CD spielte sie zuletzt eine Obdachlose – inspiriert von der Lebensgeschichte einer Hinz&Künztlerin.

(aus Hinz&Kunzt 228/Februar 2012)

Ein starkes Team

Zwei Generationen, ein Ziel: Mutter und Tochter Bohlmann aus Hamburg unterstützen uns als Mitglieder des Freundeskreises Hinz&Kunzt.

(aus Hinz&Kunzt 228/Februar 2012)

Das Wasser kam nach Mitternacht

Als im Februar 1962 Hamburg überflutet wurde, war unser Autor Frank Keil drei Jahre alt und lebte mit seinen Eltern in einer Laube in Rothenburgsort. Zum 50. Jahrestag der Katastrophe denkt er an die Ereignisse zurück.

(aus Hinz&Kunzt 228/Februar 2012)

Sie zahlen für unser Shirt

Seit Jahren behaupten Discounter, sie würden sich um die Arbeitsbedingungen der Näherinnen kümmern, die in Ländern wie Bangladesch Kleidung für sie fertigen. Eine neue Studie zeigt: Besser wird vor allem die Werbung.

(aus Hinz&Kunzt 228/Februar 2012)

Podiumsdiskussion

Umgang mit Ex-Sicherungsverwahrten

Wie soll Hamburg mit ehemaligen Sicherungsverwahrten umgehen? Diese Frage spaltet die Stadt. Bürger protestieren, Kirchenvertreter rufen zu Besonnenheit auf. Am Dienstag diskutieren Juristen, Politiker und Journalisten auf Einladung des Hamburgischen Richtervereins zum Thema.