Denken an gestorbene Verkäufer
Viele Obdachlose haben keine Freunde und keine Familie, die nach ihrem Tod an sie denken. Hinz&Kunzt gibt seinen Verkäufern Arbeit und will eine Heimat für sie sein. Und Heimat heißt auch, dass man dort nicht vergessen wird.
Deswegen inserieren wir seit Juli 2002 im Straßenmagazin, wenn wir vom Tod eines Verkäufers oder einer Verkäuferin erfahren. Das ist leider nicht immer der Fall. Oft sehen wir Verkäufer einfach nie wieder und wissen nicht, ob sie in einer anderen Stadt leben oder ob sie gesund sind. Jedes Jahr am Totensonntag treffen wir uns auf dem Öjendorfer Friedhof, wo die Namen der Verstorbenen sich, auf Plaketten graviert, um den Hinz&Kunzt-Gedenkbaum schlingen.
Hier können Sie per Klick auf die Fotos (aus den Verkäuferausweisen) meist auch die Anzeigen zum Tod der Verkäufer sehen.
Mit all dem sagen wir: LIEBE HINZ&KÜNZTLER, IHR SEID NICHT VERGESSEN!
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Über manche gestorbenen Verkäufer können sie auch mehr erfahren. Wir machen nicht nur das Leben, sondern auch das Sterben und den Tod obdach- und wohnungsloser Menschen zum Thema und berichten immer wieder im Straßenmagazin darüber. Aus unserem Archiv:
„Mein Vater starb einsam“ Hinz&Künztler Klaus Marth verließ seine Familie, als seine Tochter Ann-Christin sieben Jahre alt war. Dass er jahrelang als Obdachloser lebte, erfuhr sie erst nach seinem Tod (aus Hinz&Kunzt 199/September 2009)
Mach´s gut, Fred Fred Kötteritzsch ist tot. Wir können es nicht fassen. Der 52-Jährige war einer unserer beliebtesten und bekanntesten Verkäufer (aus Hinz&Kunzt 195/Mai 2009)
Ein öffentlicher Tod Hinz&Kunzt-Verkäufer Motte starb, wie er gelebt hat: mitten in der Innenstadt, unter den Augen Tausender Passanten – denen es schwer fiel hinzuschauen (aus Hinz&Kunzt 177/November 2007)
Tod eines Hinz&Künztlers Hinz&Kunzt-Verkäufer Roland Ziege ist tot. Er starb am Morgen des 1. Februar in einer Zelle der Polizeiwache 12 (Altstadt). Die Dienststelle für Interne Ermittlungen hat eine Untersuchung eingeleitet. (aus Hinz&Kunzt 245/März 2005)
Rolands Vermächtnis Warum eine 18-Jährige sich um die Trauerfeier für ihren Onkel Roland Heincken kümmert, obwohl der Hinz&Künztler den Kontakt zu seiner Familie längst abgebrochen hatte (aus Hinz&Kunzt 93/November 2000)




















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Über manche gestorbenen Verkäufer können sie auch mehr erfahren. Wir machen nicht nur das Leben, sondern auch das Sterben und den Tod obdach- und wohnungsloser Menschen zum Thema und berichten immer wieder im Straßenmagazin darüber. Aus unserem Archiv:
„Mein Vater starb einsam“ Hinz&Künztler Klaus Marth verließ seine Familie, als seine Tochter Ann-Christin sieben Jahre alt war. Dass er jahrelang als Obdachloser lebte, erfuhr sie erst nach seinem Tod (aus Hinz&Kunzt 199/September 2009)
Mach´s gut, Fred Fred Kötteritzsch ist tot. Wir können es nicht fassen. Der 52-Jährige war einer unserer beliebtesten und bekanntesten Verkäufer (aus Hinz&Kunzt 195/Mai 2009)
Ein öffentlicher Tod Hinz&Kunzt-Verkäufer Motte starb, wie er gelebt hat: mitten in der Innenstadt, unter den Augen Tausender Passanten – denen es schwer fiel hinzuschauen (aus Hinz&Kunzt 177/November 2007)
Tod eines Hinz&Künztlers Hinz&Kunzt-Verkäufer Roland Ziege ist tot. Er starb am Morgen des 1. Februar in einer Zelle der Polizeiwache 12 (Altstadt). Die Dienststelle für Interne Ermittlungen hat eine Untersuchung eingeleitet. (aus Hinz&Kunzt 245/März 2005)
Rolands Vermächtnis Warum eine 18-Jährige sich um die Trauerfeier für ihren Onkel Roland Heincken kümmert, obwohl der Hinz&Künztler den Kontakt zu seiner Familie längst abgebrochen hatte (aus Hinz&Kunzt 93/November 2000)







