Acht Obdachlose seit Januar auf der Straße gestorben
Seit Beginn dieses Jahres sind bereits acht obdachlose Menschen in Hamburg auf der Straße verstorben. Im städtischen Winternotprogramm kam es zu fünf Todesfällen.
Seit Beginn dieses Jahres sind bereits acht obdachlose Menschen in Hamburg auf der Straße verstorben. Im städtischen Winternotprogramm kam es zu fünf Todesfällen.
Die Sozialbehörde bietet ab sofort 80 Wohnplätze für psychisch und physisch kranke Obdachlose in der Unterkunft Friesenstraße an. Zuletzt waren 30 besonders beeinträchtigte Menschen in einem ehemaligen Hotel in Billbrook untergebracht worden.
Keine Wohnung, aber ein Smartphone in der Tasche? Das macht total Sinn, erklärt Ex-Hinz&Künzler Jörg in unserem neuen Sondermagazin. Darin beantworten Obdachlose 20 Fragen über Obdachlosigkeit.
Was Sie schon immer über Obdachlose wissen wollten: 20 Fragen von Leser:innen und Antworten darauf von denen, die es wissen müssen – unseren Verkäufer:innen.
Mit einer Social-Media-Kampagne will der Verein „Straßenblues“ auf mangelnde gesellschaftliche Teilhabe von wohnungslosen Menschen hinweisen. Auch Lösungen sollen erarbeitet werden.
Am Sonntag endete das Winternotprogramm. Für die obdachlosen Marcelo und Laura, Gina und Daniel beginnt damit eine ungewisse Zeit.
Den „Nationalen Aktionsplan“ gegen Wohnungslosigkeit will die Bundesregierung noch dieses Jahr auf den Weg bringen. Wohnministerin Geywitz will Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft beteiligen.
Das erste Housing-First-Projekt in Hamburg wird von drei Trägerorganisationen gemeinsam betreut. Im Juli soll es los gehen. Wenn alles wie geplant läuft, könnten die ersten Obdachlosen zum Jahresende in die eigene Wohnung ziehen.
Sie versorgten wohnungslose und bedürftige Menschen mit einer warmen Mahlzeit und dem Nötigsten: Jetzt musste die ehrenamtliche Initiative „Dein Topf“ dicht machen – weil sie selbst obdachlos geworden ist.
Bei einer Konferenz in Madrid fordern Politiker:innen und NGOs, bei der Bekämpfung von Obdachlosigkeit auf „Housing First“ als Strategie für die Zukunft zu setzen. Nur so lasse sich Obdachlosigkeit in Europa bis 2030 wirklich abschaffen.