HHelpingHands

Kampagne für das Ehrenamt startet

Junge Menschen für das Ehrenamt gewinnen: das will die Kampagne „HHelpingHands“ erreichen. Ab August 2021 präsentiert jetzt eine Jury die „Helfende Hand des Monats“.

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Aktivoli-Freiwilligenbörse

Lust auf Ehrenamt

Jeder Dritte in Deutschland engagiert sich schon ehrenamtlich, investiert Zeit und Mühe in eine gute Sache. Bald sind es vielleicht noch mehr: Bei der 14. Aktivoli-Börse gibt es alles rund ums freiwillige Engagement und viele Hamburger Projekte, die noch Mitarbeiter suchen.

Präventionsprojekt

Weisser Ring ausgezeichnet

Sie machen sich stark für Kriminalitätsopfer: Die Junge Gruppe des Weissen Rings Hamburg ist dafür jetzt ausgezeichnet worden. Mit dem Projekt „Kriminalprävention aus der Opferperspektive“ wollen sie  für die Lage von Gewaltopfern sensibilisieren.

„Ich will nur helfen, damit niemand erfrieren muss“

Für Rita und Uwe Bernzen gehört soziales Engagement zum Leben dazu. Aber im Gegensatz zu anderen helfen sie direkt vor ihrer Haustür: Schon zum dritten Mal kümmern sie sich um einen Wohncontainer, in dem Obdachlose überwintern können.

(aus Hinz&Kunzt 212/Oktober 2010)

Bildung statt Krieg

Wie ein Hamburger Verein den Aufbau von Schulen in Afghanistan fördert

(aus Hinz&Kunzt 152/Oktober 2005)

Mehr als 20 Jahre Krieg. 50 bis 80 Prozent Analphabeten. Und eine Lebenserwartung von nur 46 Jahren: Es gibt viele gute Gründe, den Menschen in Afghanistan zu helfen. Der Verein Afghanistan-Schulen mit Sitz in Oststeinbek unterstützt den Aufbau eines Bildungssystems im krisengeschüttelten Land. Das Ehrenamtlichen-Projekt hat Vorbildcharakter im Kampf gegen die Armut.

„Keine Lückenbüßer“

Die Leiterin des Hamburger Freiwilligen-Zentrums gibt Tipps für Engagierte

(aus Hinz&Kunzt 137/Juli 2004)

Der Schiri ist immer der Depp

Von der Schwierigkeit, gute freiwillige Helfer im Fußball zu finden – und zu halten

(aus Hinz&Kunzt 137/Juli 2004)

Schön ist der Pokal nicht. Ein zu groß geratenes Trinkgefäß mit einer Drahtspirale drum rum gewickelt. Mitgebracht hat ihn die HSV-Jugendmannschaft. Sie müssen ihn heute verteidigen gegen die Roten von Concordia II. Beide Mannschaften laufen sich schon mal warm. Hausherr der Sportanlage Dulsberg Süd ist diesmal Frank Schein; Abgesandter des Hamburger Fußballverbandes und zuständig für Gewaltprävention im Jugendbereich. Am Herzen liegen ihm die Ehrenamtlichen oder wie er sie nennt – die Verhafteten. Frank Schein sagt: „Wer einmal nach dem Training den Ball wegräumt, der wird verhaftet.“ Wird mehr oder weniger sachte bedrängt, zu übernehmen, was es an Aufgaben gibt: Trikots waschen, Spielbericht schreiben, eine Kindermannschaft trainieren. Gleich ganz ein Ehrenamt zu übernehmen. Nicht aus freien Stücken, sondern weil es einer eben machen muss.