Bündnis für das Wohnen

Obdachlose sollen vom Neubau stärker profitieren

Unterzeichnung der Vereinbarung für das Bündnis für das Wohnen. Foto: Senatskanzelei

Politik und Wohnungswirtschaft in Hamburg wollen künftig nicht nur den Neubau ankurbeln, sondern sich auch dem Wohnungsbestand zuwenden. Erstmals berücksichtigen die Bündnispartner Obdachlose.

Senat, Bezirke und die Wohnungswirtschaft schreiben die Geschichte ihres Bündnisses für das Wohnen fort. Seit dem Start 2011 wurden in Hamburg rund 110.000 Wohnungen gebaut – mehr als jede vierte davon staatlich gefördert. „Ein Erfolgsmodell“ in den Augen von Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD), der bei der Vorstellung der neuen Vereinbarung allerdings auch einräumte: „Es ist nach wie vor teuer, in Hamburg zu wohnen.“

Noch kostet laut Stadtentwicklungsbehörde jede zweite Mietwohnung in Hamb...


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Unbequemer Feminismus

Wie Frauen gegen Diskriminierung kämpfen und wo obdachlose Frauen Schutz finden. Außerdem: Wie Klimapolitik sozial gerecht wird und was Marc-Uwe Kling über politische Kunst denkt.

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Autor:in
Jonas Fabricius-Füllner
Jonas Fabricius-Füllner