„Holt die Menschen aus dem Elend“
Die Evangelische Kirche in Norddeutschland und die Ärztekammer Hamburg fordern die Bundesregierung auf, umgehend Geflüchtete aus Griechenland aufzunehmen.
Die Evangelische Kirche in Norddeutschland und die Ärztekammer Hamburg fordern die Bundesregierung auf, umgehend Geflüchtete aus Griechenland aufzunehmen.
Immer mehr jüngere Menschen sind wohnungslos, beobachtet die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. Auch viele Familien mit Kindern seien betroffen. Die Diakonie fordert Unterkünfte mit Einzelzimmern.
Obwohl günstige Wohnungen in Hamburg rar sind, privatisiert die Saga weiterhin einen kleinen Teil ihres Bestandes. Das städtische Unternehmen beteuert, dass man Spekulation konsequent entgegentrete.
Am Montag wurde ein 38-jähriger Obdachloser auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs tot aufgefunden. Er passt in eine traurige Statistik: Obdachlose, die im vergangenen Jahr starben, wurden im Schnitt nur 43 Jahre alt.
Nach übereinstimmenden Medienberichten zerstörten in der Nacht auf Mittwoch mehrere Brände weite Teile des griechischen Flüchtlingslagers Moria. SPD, Grüne und Linke fordern die Bundesregierung auf, endlich und umgehend mehr Geflüchtete aufzunehmen.
Für Hilfeempfänger*innen gibt es ab dem kommenden Jahr etwas mehr Geld. Statt um anderthalb Prozent steigt der Regelsatz für Singles jetzt um etwas mehr als drei Prozent auf 446 Euro.
Die Obdachlosenunterkunft Pik As zieht vorübergehend von der Neustadt in den Stadtteil Hamm um. Das Gebäude am bisherigen Standort soll abgerissen und neugebaut werden.
Die renommierte Journalistin Annette Bruhns wechselt zum 16. November 2020 vom „Spiegel“ zum Hamburger Straßenmagazin. Birgit Müller geht in den Ruhestand.
In den vergangenen Jahren sorgte Akelius mit Rekordmieten von bis zu 30 Euro pro Quadratmeter für Schlagzeilen in Hamburg. Jetzt kündigt der Wohnungskonzern einen Verzicht auf Luxussanierungen an. Mieter helfen Mietern begrüßt diesen Schritt.
In diesem Jahr starben in Hamburg bereits mehr Obdachlose auf der Straße oder im Krankenhaus, als zusammengerechnet in den vergangenen zwei Jahren. Diese alarmierenden Zahlen gehen aus einer parlamentarischen Anfrage der Linksfraktion hervor.