Coronafall in Sammelunterkunft für Obdachlose
Wegen einer positiv getesteten Mitarbeiterin in der Notunterkunft Friesenstraße lässt der städtische Betreiber fördern&wohnen (f&w) vorerst keine neuen Übernachtungsgäste zu.
Wegen einer positiv getesteten Mitarbeiterin in der Notunterkunft Friesenstraße lässt der städtische Betreiber fördern&wohnen (f&w) vorerst keine neuen Übernachtungsgäste zu.
Die Zahl der Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen in Hamburg steigt an. Allein in den vermeintlich besonders geschützten Gebieten genehmigten die Ämter 2019 die Umwandlung von 325 Wohnungen. Die Linke fordert einen sofortigen Stopp.
Am Totensonntag gedenken wir alljährlich der verstorbenen Hinz&Künztler*innen. Wegen Corona sind in diesem Jahr leider keine Gäste bei der Zeremonie erlaubt. Die Namen der Verstorbenen haben wir dennoch verlesen.
Jedes Jahr sterben Menschen in Hamburg auf der Straße. Viele von Ihnen werden ohne Trauergäste und Zeremonie bestattet. Am Sonntag in Eimsbüttel werden sie dennoch verabschiedet. Pastor Helmut Kirst leitet den Gedenkgottesdienst.
Zwei Jahre lang versuchen Profis und Ehrenamtliche, eine passende Bleibe für einen Obdachlosen mit Messie-Syndrom zu finden. Vergeblich: Michi ist gestorben – auf der Straße.
Fast drei Wochen später als geplant eröffnet die Stadt eine neue Tagesaufenthaltsstätte für Obdachlose. In der Markthalle sollen sich bis zu 200 Menschen gleichzeitig aufwärmen können und ein Mittagessen bekommen. Nicht nur die Linke findet das angesichts der Coronapandemie riskant.
Unter dem Motto „Weihnachten für alle“ bittet die Diakonie Hamburger*innen um Geschenke-Spenden für Menschen, die sonst keine Gaben erhalten. Die Aktion läuft noch bis Ende November.
Immer mehr Menschen aus Osteuropa geraten in Not. Dass manche mit dem Magazin in der Hand betteln, ist verständlich, schadet aber dem Ruf der Hinz&Künztler*innen.
Ein Bündnis aus Seenotretter*innen will möglichst bald ein weiteres Schiff ins Mittelmeer schicken, um dort Geflüchtete vor dem Ertrinken zu retten. Derweil sitzt die „Sea-Watch 4“ weiter in einem italienischen Hafen fest.
Fensterverkauf statt enger Kontakt zu den Verkäufer*innen – Corona stellt unser Projekt auf den Kopf. Im Video erklärt unser Vertriebsteam, wie es unter den erschwerten Bedingungen arbeitet.