700.000 Euro für Sicherheitsdienst – jeden Monat!
Im Winternotprogramm für Obdachlose hat die Stadt monatlich 700.000 Euro für Sicherheitsleute ausgegeben. Hinz&Kunzt kritisiert: Von dem Geld hätten viele Hotelzimmer gezahlt werden können.
Im Winternotprogramm für Obdachlose hat die Stadt monatlich 700.000 Euro für Sicherheitsleute ausgegeben. Hinz&Kunzt kritisiert: Von dem Geld hätten viele Hotelzimmer gezahlt werden können.
Junge Menschen für das Ehrenamt gewinnen: das will die Kampagne „HHelpingHands“ erreichen. Ab August 2021 präsentiert jetzt eine Jury die „Helfende Hand des Monats“.
Was bedeutet es für ein junges Paar auf der Straße zu leben? Das haben sich zwei Filmemacher gefragt und Sophie (15) und Dominik (17) auf den Straßen Berlins begleitet. Mit Hilfe eines Crowdfunding wollen sie ihren Film fertigstellen.
Am vergangenen Samstag ist eine obdachlose Frau tot nahe der Reeperbahn gefunden worden. Zaneta wurde 42 Jahre alt.
130 Obdachlose haben Diakonie, Hinz&Kunzt und Alimaus von Dezember bis Mitte Mai in Hotels untergebracht. Viele haben in der Zeit Wohnung und Arbeit gefunden.
Wir wollen weiter gerecht schreiben, aber lesbarer sein: In unserem künftigen Umgang mit Gender und Sprache sind auch viele Rückmeldungen von unseren Leser:innen eingeflossen.
Unterstützung für arme Menschen durch Sozialbehörde und Jobcenter: In Wilhelmsburg können sich am Donnerstag 600 Hilfeempfänger:innen gegen Corona impfen lassen.
Vor 20 Jahren erschossen Neonazis vom NSU den Hamburger Kaufmann Süleyman Taşköprü. Seine Schwester Ayşen Taşköprü erneuert ihre Forderung nach einem Untersuchungsausschuss. In Hinz&Kunzt erinnert sie an ihren Bruder.
Im Interview mit Hinz&Kunzt verspricht CDU/CSU-Kanzlerkandidat Armin Laschet, Cent-Münzen nicht abzuschaffen, wenn er Kanzler wird. „Housing First“ hält er für sinnvoll, um Obdachlosen zu helfen.
Das Hamburger Winternotprogramm wird noch einmal verlängert. Ab Anfang Juni sollen die Großunterkünfte für Obdachlose dann schrittweise geschlossen werden.