Obdachlose müssen Einzelzimmer verlassen
Viele Nutzer:innen der Einzelzimmerunterkunft in der Eiffestraße haben ihre Zimmer offenbar kurzfristig verlassen müssen. Betroffen sind psychisch und physisch besonders beeinträchtige Obdachlose.
Viele Nutzer:innen der Einzelzimmerunterkunft in der Eiffestraße haben ihre Zimmer offenbar kurzfristig verlassen müssen. Betroffen sind psychisch und physisch besonders beeinträchtige Obdachlose.
Hamburgs öffentliche Trinkwasserspender sollen am Donnerstag wieder in Betrieb gehen. Wegen der Coronapandemie waren sie vor mehr als einem Jahr abgestellt worden. Zwei der fünf Säulen sind allerdings Bauarbeiten zum Opfer gefallen.
Nach einem halben Jahr vor dem Millerntorstadion ziehen die stationären Duschcontainer für Obdachlose von „GoBanyo“ um – auf die andere Seite des Heiligengeistfelds.
In der Juli-Ausgabe von Hinz&Kunzt berichten der HSV-Profi Jan Gyamerah und Ex-Nationaltrainerin Steffi Jones über ihre Erfahrungen mit rassistischen Anfeindungen auf und neben dem Fußballplatz.
Seit Ende April hatten Obdachlose in Hamburg die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Nun hat die Sozialbehörde das Projekt für abgeschlossen erklärt.
Seit 2002 erinnern in Hamburg Stolpersteine an Opfer des Nationalsozialismus. Heute wird der 6000. Gedenkstein von Künstler Gunter Demnig verlegt.
Lange haben Stadt und Wohnungswirtschaft gerungen, das Ergebnis enttäuscht: Statt wie bisher 30 sollen künftig 35 Prozent der neugebauten Wohnungen Sozialwohnungen werden. Außerdem will der Senat Grundstücke künftig regelhaft per Erbpacht vergeben.
Mehr als 50 Einsendungen gab es für den diesjährigen Hörwettbewerb von „Audiyou“ und Hinz&Kunzt. Die Aufgabe in diesem Jahr: Hamburg zum Klingen bringen! Jetzt stehen die Gewinner:innen fest.
Der rechtsextreme Mord an Süleyman Taşköprü jährt sich zum 20. Mal. Caro Keller von „NSU-Watch“ und der Überlebende des Anschlags von Mölln, İbrahim Arslan, sprechen über Gedenken und Aufarbeitung von Behördenfehlern.
Die Stadt will auch künftig geförderte Wohnungen an Gutverdienende vermieten, um für „soziale Durchmischung“ in Quartieren zu sorgen. Lediglich ein Bruchteil der betroffenen Wohnungen sollen künftig wieder an Menschen in Wohnungsnot vergeben werden.