Mieten

Wohnen nach Wunsch nur für Großverdiener

Eine Wohnung im Wunschstadtteil können sich in Hamburg nur noch Großverdiener leisten. Menschen mit niedrigem Einkommen werden von steigenden Mieten an den Stadtrand getrieben. Das wird sich auch mit der Einführung des Mindestlohns nicht ändern. Zumal diese fatale Entwicklung auch die betrifft, die einen Durchschnittslohn bekommen.

Neubauprojekt in Ottensen

Büros statt Wohnungen

Nicht zum ersten Mal werden in Altona längst versprochene Sozialwohnungen nicht gebaut. Statt einer Mischform aus Wohnen und Arbeiten entsteht auf dem Parkplatz neben den Zeisehallen ein Bürokomplex für Werber. Dabei gingen die Stadt und der Bauherr beim Verkauf noch vom Büro- und Wohnungsbau aus. Wurde das Grundstück deswegen sogar günstiger verkauft?

Wochenrückblick

Arbeit trotz Urlaub

Bürgerschaft und Bundestag machen Sommerpause. Die großen Ferien haben begonnen. Die Sonne scheint und es ist heiß. Da denkt man doch an alles, aber nicht an Arbeit – könnte man meinen. Denn das Gegenteil ist der Fall. Denn in dieser Woche drehten sich einige Meldungen darum.

IAB-Studie

Hamburger wohnen nach Einkommen getrennt

Wer wenig verdient, kann sich keine hohen Mieten leisten. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Menschen mit unterschiedlichen Einkommen in voneinander getrennt wohnen. In Hamburg ist dieses Phänomen stärker ausgeprägt als in anderen Städten.

Straßenfußball

Deutscher Meister: Hamburg

Die Fußballwelt richtet derzeit den Blick nach Brasilien. Dabei wird auch in Deutschland gekickt. So fand in Karlsruhe beispielsweise die Deutsche Straßenfußball Meisterschaft statt. Gewonnen hat dabei ein Team aus Hamburg.

Strassenmagazin

Die neue Hinz&Kunzt ist da

Ein Nachbarschafts-Idyll in Gefahr, eine geräumte Platte, Protest gegen miese Arbeitsbedingungen, ein Zufallsbesuch in Wandsbek, Rocky-Darsteller Drew Sarich, Abschied von einem Freund und Kollegen: Die Hinz&Kunzt-Juliausgabe ist da.

Wochenrückblick

Ringen um gute Arbeit

In Hamburg setzen sich Lampedusa-Flüchtlinge mit einem Fotoprojekt für eine Arbeitserlaubnis ein. Und in Neu Wulmstorf erkämpfen sich Rumänen erfolgreich bessere Arbeitsbedingungen in einer Wurstfabrik. Unser Wochenrückblick rund um den Broterwerb.

Obdachlose in Hamburg

„Die Verzweiflung ist groß“

Ob Toilettenhäuschen oder Gepäckschließfach: Obdachlose in Hamburg nehmen immer miesere Bedingungen in Kauf, um nicht auf der Straße schlafen zu müssen. Unterkünte oder gar Wohnungen gibt es für sie keine. Die Diakonie fordert deswegen einen Kurswechsel in der Baupolitik.