Kai Diekmann : Vom BILD-Chefredakteur zum Hinz&Kunzt-Verkäufer

Bild-Chefredakteur Kai Diekmann ein Hinz&Kunzt-Verkäufer? Ein neuer Werbeclip für Hinz&Kunzt zeigt, wie schnell das falsche Äußere auch den Chefredakteur der Bild zu einen Straßenverkäufer machen.

„Man wird schneller abgestempelt, als man denkt“, lautet das Motto eines neuen Werbeclips für Hinz&Kunzt. Der Hauptdarsteller ist kein Geringerer als Kai Diekmann. Seines Zeichens Chef-Redakteur der BILD. Mit der Hinz&Kunzt unter dem Arm macht sich der Mann mit dem Rauschebart auf den Weg zur S-Bahn. Da spricht ihn eine ältere Dame an: „Haben sie noch eine Hinz&Kunzt, junger Mann?“ Resolut drückt sie dem Bild-Chefredakteur Geld in die Hand und nimmt ihm die Zeitung ab. Kai Diekmann bleibt verdatterter zurück. „Typisch deutsch, arm-reich, Ossi-Wessi, typisch BILD. Diese Klischees aufzuspießen, hat mich gereizt“, so Diekmann.

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Mit dem Spot setzen Hinz&Kunzt und die Agentur Lukas Lindemann Rosinski die bereits im letzten Jahr erfolgreich gelaufene Aktion „Briefmarken stempelt man ab. Menschen nicht“ fort. Die Regie übernahm Tobias Haase, der bereits mit dem Mercedes-Benz „Hitler-Spot“, für ordentlich Aufsehen sorgte und mittlerweile bei Cobblestone Hamburg unter Vertrag steht. Weiter verantwortlich waren Jens Ade (Geschäftsführer Hinz&Kunzt), Isabel Schwartau (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Hinz&Kunzt), Tanja Bruhn und Philipp Schmalriede (Cobblestone) und auf Agenturseite Jan Hoffmeister (Creative Director), Tim Esser (Creative Director) und Sön Becker (Art Director). „Als jemand, der so lange in Hamburg gelebt hat, ist die Unterstützung des von Stephan Reimers gegründeten großartigen Obdachlosen-Projektes Hinz&Kunzt für mich doch eine Ehrensache“, so Kai Diekmann.

Text: JOF
Video: Agentur Lukas Lindemann Rosinski

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