Bündnis fordert mehr Unterkünfte
Das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot hat am Mittwoch für mehr Obdachlosenunterkünfte demonstriert, weil am Freitag das Winternotprogramm endet. Hinz&Künztler Ferenc war auch dabei. Unser Video:
Das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot hat am Mittwoch für mehr Obdachlosenunterkünfte demonstriert, weil am Freitag das Winternotprogramm endet. Hinz&Künztler Ferenc war auch dabei. Unser Video:
Am Freitag endet das Winternotprogramm. Fast 1000 Wohnungslose müssen dann aus den Unterkünften der Stadt raus. So wie Anke, die wir mit der Videokamera in ihrem Wohncontainer besucht haben.
Gibt der Hamburger Senat beim sozialen Wohnungsbau wirklich alles? Beim „Pegelstand“ in Wilhelmsburg zeigte der Stadtsoziologe Jens Dangschat, wo Hamburg noch lernen kann.
Die Nachricht vom Tod von Roger Cicero (45) macht uns sehr traurig und betroffen. Der Sänger hat Hinz&Kunzt regelmäßig unterstützt. 2011 spielte er sein erstes Straßenkonzert überhaupt und sammelte fleißig Spenden für uns. Wir veröffentlichen den Artikel von damals hier nochmals.
Wegen einer Hirnhautentzündung lernte Hinz&Künztler Jens erst mit acht Jahren sprechen. Später landete er im Heim, heute lebt er in Hamburg auf der Straße. Er hofft nach einem Winter auf der Straße, dass er bald eine Wohnung findet.
Das juristische Kräftemessen um das umstrittene Bauprojekt Zeise 2 kommt die Bürgerinitiative Pro Wohnen Ottensen noch teuer zu stehen. Ihr Eilantrag für einen Baustopp wurde vor Gericht eingestellt. Die Anwohner müssen jetzt die Kosten für die Klage übernehmen.
Sachlich berichtete Reporter Christian Unger vor Ort in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze über die Fluchtkrise. Nur was tun, wenn einem daheim eine SMS eines verzweifelten Flüchtlings erreicht mit der Frage: „Was sollen wir tun?“
Über eine Lautsprecheransage bittet ein S-Bahn-Fahrer die Fahrgäste, bettelnden Musikern im Zug kein Geld zu geben. Sie gehörten zu einer organisierten Bettlerbande. Stimmt das? Weder Bahn noch Polizei haben Hinweise.
Doppelt so viele Hamburger als noch im Dezember 2015 haben inzwischen Anspruch auf Wohngeld, schätzt der Senat. Ob man selbst dazu gehört, kann man recht einfach im Internet herausfinden.
Nach einem Feuer in einer Altonaer Wohnungslosenunterkunft schwebt einer der Bewohner auch nach drei Tagen noch in Lebensgefahr. Er hatte vergeblich versucht, sich an seinem Fenstersims festzuhalten.