Erfolgreicher Kampf für das Ersparte
Hinz&Künztler Erich Heeder bekommt nur Grundsicherung. Trotzdem hat er es geschafft, für Notfälle im Alter vorzusorgen. Doch das Ersparte zu behalten war nicht einfach.
Hinz&Künztler Erich Heeder bekommt nur Grundsicherung. Trotzdem hat er es geschafft, für Notfälle im Alter vorzusorgen. Doch das Ersparte zu behalten war nicht einfach.
Ob ein 32-jähriger Polizist den Obdachlosen Robin L. in Notwehr erschossen hat, steht weiterhin noch nicht fest – trotz anders lautender Meldungen. Der Vater des Getöteten möchte dennoch nicht, dass der Schütze angeklagt wird.
Insgesamt zwei Monate länger als Hamburg bietet Berlin Obdachlosen Schutz in der kalten Jahreszeit. Seit Montag, dem 1. Oktober, stehen dort die ersten der insgesamt 950 Notschlafplätze zur Verfügung.
Warum musste der junge Obdachlose Robin L. sterben? Nach den tödlichen Schüssen in Bad Oldesloe veröffentlicht die Staatsanwaltschaft Lübeck erste Erkenntnisse. Todesursache: Verbluten.
Rund 100 Saga-Mieter über 65 Jahren sind im vergangenen Jahr in eine kleinere Wohnung umgezogen, berichtet Vorstand Wilfried Wendel im Interview mit Hinz&Kunzt. Bei Neubauten stoße das Unternehmen auf Widerstände.
Ein 21-jähriger Obdachloser ist in Bad Oldesloe von einem Polizisten erschossen wurden. Nachbarn hatten zuvor einen Mann mit einem Messer auf der Straße gemeldet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Das Winternotprogramm bleibt weiterhin für Obdachlose tagsüber geschlossen. In der Bürgerschaft fand der Antrag der Linksfraktion die Notunterkünfte im Winter ganztägig und für alle zu öffnen keine Mehrheit.
Hamburg soll zusätzlich Geflüchtete aufnehmen, die im Mittelmeer aus Seenot gerettet wurden. Dieser Forderung von Kirche und Flüchtlingshelfern schließt sich jetzt auch die rot-grüne Mehrheit in der Hamburgischen Bürgerschaft an.
Die Zahl der Stromsperren in Hamburg bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres bekamen 5835 Haushalte den Strom abgeklemmt. Schuldnerberater fordern bessere Hilfsmöglichkeiten.
Weil Hamburg zu wenig Wohnraum für Bedürftige schaffe, sucht die Caritas jetzt selbst Vermieter, die ihnen ihre Wohnungen zur Verfügung stellen. Sozialarbeiter würden die Bewohner bei Bedarf betreuen.