Unterkünfte in Nobelvierteln verhindert
An zwei Standorten in Hamburg haben Anwohner:innen verhindert, dass in ihrer Nachbarschaft Geflüchtete und andere Wohnungslose leben: in den Nobelvierteln Harvestehude und Hochkamp.
An zwei Standorten in Hamburg haben Anwohner:innen verhindert, dass in ihrer Nachbarschaft Geflüchtete und andere Wohnungslose leben: in den Nobelvierteln Harvestehude und Hochkamp.
Papst Franziskus ist tot. Während seiner Amtszeit hat er immer wieder obdach- und wohnungslose Menschen mit Worten und Taten unterstützt.
Die Abschiebebeobachterin der Diakonie kritisiert in ihrem Jahresbericht fast jede zweite Abschiebung vom Hamburger Flughafen. Sie seien problematisch hinsichtlich der Menschen- und Kinderrechte der Betroffenen gewesen.
Mindestens 20 Obdachlose sind im zurückliegenden Winter in Hamburg gestorben. Die Linksfraktion fordert, dass die Stadt künftig mehr als einen bloßen Erfrierungsschutz bieten muss.
Vergangenes Jahr wurden bundesweit 2194 obdachlose Menschen Opfer einer Straftat. Das ist ein neuer trauriger Rekord seit Beginn der Erhebung vor 14 Jahren.
Im vergangenen Monat sind mindestens zwei Menschen auf Hamburgs Straßen gestorben. Eine 54-Jährige starb auf dem Kiez, ein 46-Jähriger im Schanzenpark.
Wie in den Vorjahren hat die Stadt zum 1. April die Türen des Winternotprogramms für Obdachlose geschlossen. Dadurch verbringen in Hamburg ab sofort mehr als 4000 Menschen die Nächte im Freien.
Weil er ein Bußgeld wegen Bettelns in der U-Bahn bekommen hat, zieht ein Wohnungsloser vor Gericht. Es geht um Grund- und Menschenrechte.
Die Zukunft des seit bald sieben Jahren leer stehenden Mehrfamilienhauses am Bergedorfer Reetwerder bleibt ungewiss: Ein Zwangsversteigerungstermin am Mittwoch blieb ohne Ergebnis. Frühestens im Juli könnte es einen zweiten Termin geben.
Wer in Hamburg umzieht, zahlt laut einer Studie 63 Prozent mehr Miete als Bestandmieter:innen. Der Mieterverein zu Hamburg fordert deswegen die Einführung eines Mietendeckels.