Meldungen: Politik und Soziales
(aus Hinz&Kunzt 223/September 2011)
(aus Hinz&Kunzt 223/September 2011)
Der nächste Winter kommt. Der Senat muss jetzt Sorge dafür tragen, dass er für Hamburgs Obdachlose erträglich wird – auch für die aus Osteuropa. Ein Kommentar von Stephan Nagel, Referent für Wohnungslosenhilfe beim Diakonischen Werk Hamburg.
(aus Hinz&Kunzt 223/September 2011)
Seit Monaten ist die Notunterkunft Pik As überfüllt. Anstatt mehr Plätze zu schaffen, hat die Sozialbehörde entschieden: Wer seine Not nicht zweifelsfrei nachweist, wird vor die Tür gesetzt. Die Neuregelung trifft vor allem Obdachlose aus Osteuropa.
Für diese Hinz&Kunzt-Ausgabe mussten unsere Verkäufer eng zusammenarbeiten – bei so vielen unterschiedlichen Charakteren war das nicht immer leicht. Bei einer abschließenden Paddeltour auf dem Osterbekkanal bis zum Stadtparksee hat die Gruppe bewiesen, dass sie zum Team geworden ist.
(aus Hinz&Kunzt 222/August 2011)
Vom Urwald zum Paradies: Innerhalb von drei Jahren verwandelten Hinz&Künztler ein verwildertes Grundstück in Hummelsbüttel in eine Vorzeigeparzelle – zu bewundern am Tag der offenen Gartenpforte am 4. September.
(aus Hinz&Kunzt 222/August 2011)
Wenn das Winternotprogramm endet, stehen Hamburgs Obdachlose normalerweise wieder auf der Straße. in diesem Jahr können wohnungslose Frauen auch im Sommer in einem Containerdorf bleiben. Doch leicht ist die Wohnungssuche auch für sie nicht.
(aus Hinz&Kunzt 222/August 2011)
Ein Gedicht von Hinz&Künztler Erich Heeder
(aus Hinz&Kunzt 222/August 2011)
Er hat eine Geschichte wie eine Farbpalette: Marco lebte lange Zeit auf der Straße und war drogenabhängig. Als er seine Leidenschaft fürs Malen entdeckte, fasste er neuen Mut für ein geregeltes Leben. Jetzt träumt er davon, seine Bilder zu verkaufen.

(aus Hinz&Kunzt 222/August 2011)
Hans-Peter im Glück. Mitarbeiter des Möbelhauses Ikea richteten „ihrem Hinz&Kunzt-Verkäufer“ liebevoll und passgenau seine neue Wohnung ein. Der konnte es erst gar nicht fassen.
(aus Hinz&Kunzt 222/August 2011)