Dart-Reportagen 2014

Wir glauben, jedes Fleckchen Erde steckt voller Besonderheiten und Geschichten. In der Redaktion werfen wir einen Dartpfeil auf einen Stadtplan. Alle Sinne offen für das, was da kommen mag, marschieren wir los – dorthin, wo der Pfeil stecken blieb. Wir haben keinen Termin, keine Hausnummer und kein Klingelschild, nach denen wir suchen. Aber wir sind überzeugt, dass es spannend wird – wenn wir nur genau genug hinsehen, hinhören, riechen, fühlen und schmecken. Und aus alle dem entstehen dann unsere Dartreportagen

255-Heestweg_02Heestweg, Rahlstedt
Der Sound vom Heestweg
Es gibt Gegenden in Hamburg, da sitzen keine jungen Leute entspannt vor ihrem Latte macchiato. Da mähen vielmehr Männer in kurzen Hosen den Rasen, da fahren Linienbusse im Minutentakt, da verstärken Lärmschutzwände den Krach.
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1_HK257_INHelbingstraße, Wandsbek
Schöner Parken in Wandsbek
Wo Autos sind, da sind auch Menschen. Zumindest in der Helbingstraße. Warum ein Besuch im Wandsbeker Ortsteil Hinschenfelde spannend sein kann, erzählt unsere Dart-Reportage.
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1_HK259_INKönigskinderweg, Schnelsen
Der Zauber des Märchenviertels
Jenseits von Ikea herrscht im Königskinderweg in Schnelsen Idylle pur. Mittendrin: eine Firma namens Liebe, Kostas von der Insel Kos und die Schilf-Sackspinne.

„Einfach losfahren“

Beim Reeperbahn-Festival spielen mehr als 180 Bands – auch die Hamburger Band Matula, die einst in Neumünster ­startete. Thorben (Gesang/Gitarre) und Stefan (Bass) erzählen, wie die Musik ihnen eine neue Welt eröffnet hat.

(aus Hinz&Kunzt 259/September 2014)

Freunde

Mit der Elbe auf die Elbe

Ein Geschenk, das 270 Minuten dauerte und für viel Lächeln sorgte: Zehn Hinz&Künztler schipperten mit dem 103 Jahre alten Dampfer „Elbe“ rund um Wilhelmsburg. Altes kann ja so viel Freude machen!

(aus Hinz&Kunzt 259/September 2014)

Depressionen

In meiner kleinen Hölle

Modedesigner Alexander McQueen, Nationalkeeper Robert Enke, zuletzt Hollywood-Star Robin Williams und viele Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, überlebten ihre Depressionen nicht. Für Familie, Freunde und Fans ist es oft ein Schock, dass niemand helfen konnte. Unsere Autorin wundert das nicht. Sie leidet selbst unter Depressionen und gibt sich große Mühe, niemanden merken zu lassen, wie es ihr wirklich geht.

(aus Hinz&Kunzt 259/September 2014)