Winternotprogramm für Obdachlose bleibt tagsüber geschlossen
Trotz Schnee, Eis und Minusgraden bleibt das Hamburger Winternotprogramm für obdachlose Menschen tagsüber geschlossen. Die Diakonie fordert ein Umdenken.
Trotz Schnee, Eis und Minusgraden bleibt das Hamburger Winternotprogramm für obdachlose Menschen tagsüber geschlossen. Die Diakonie fordert ein Umdenken.
Die Stadt versinkt im Schnee. Welche zusätzlichen Hilfsangebote gibt es für tausende obdachlose Menschen in Hamburg?
Minusgrade, Schnee und Glatteis in Hamburg: Was bedeutet das Winterwetter für die Obdachlosen der Stadt? Wir haben beim Kälte- und beim Mitternachtsbus nachgefragt.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Schnee und Schneeverwehungen. Trotzdem öffnet die Stadt das Winternotprogramm weiterhin nicht ganztags und für alle. Einziges Zugeständnis bislang: Die Obdachlosen dürfen zwei Stunden eher rein und zwei Stunden länger bleiben.
Orkantief „Friederike“ brachte Schnee, Matsch und Glätte. Im Stadtpark wurde ein 17-Jähriger durch einen herunter fallenden Ast lebensgefährlich verletzt. Wer nicht musste, ging nicht raus. Wie reagierten die Obdachlosen in der City?