Unterstützung für Hinz&Kunzt : Danke Hamburg!

Sie freuen sich über Ihre Hilfe: Miro, Kai, Jan und alle anderen Hinz&Künztler*innen. Foto: Mauricio Bustamante

Die Resonanz auf unseren Spendenaufruf war überwältigend. Mit dem Geld aus unserem Corona-Fonds können wir die Hinz&Künztler*innen in den kommenden Wochen finanziell unterstützen.

Freitags informieren wir per Mail über die Nachrichten der Woche:

Abmeldung via Link in der Fußzeile der Mails. Infos zum Datenschutz.

Seitdem wir zu Spenden aufgerufen haben zum Beginn der Corona-Krise, haben sich viele Firmen und Privatpersonen bei uns gemeldet, die helfen wollen. Wir danken allen Spender*innen, die wir nicht namentlich nennen, ganz herzlich sowie folgenden Unterstützer*innen:

 

Die Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH ermöglicht es uns durch eine großzügige Spende von 150.000 Euro, Obdachlose in Hotelzimmern unterzubringen. Weitere 150.000 Euro gingen an die Alimaus. Gemeinsam mit der Diakonie koordinieren wir nun die Unterbringung von bis zu 250 Obdachlosen in mehreren Hamburger Hotels.

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Die Beiersdorf AG hat sich zuerst bei uns gemeldet und gefragt, wie sie uns unterstützen können. Neben einer Lieferung selbst hergestellten Desinfektionsmittels stellt das Unternehmen für seine Mitarbeiter*innen 2270 Ausgaben der digitalen April-Ausgabe von Hinz&Kunzt zur Verfügung!

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Unser Sponsor HanseWerk Natur hat sofort Hilfe außer der Reihe für unsere Verkäufer*innen angeboten. Nach dem Motto „Lesen hilft“ bekommen auch 2270 Kolleg*innen von HanseWerk die digitale April-Ausgabe des Hamburger Straßenmagazins zur Verfügung gestellt.

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Schon kurz nachdem wir den Zeitungsverkauf einstellen mussten, hat uns Stefan Krücken vom Ankerherz Verlag angerufen. Er hat angeboten, über seinen Online-Vertrieb Exemplare der Märzausgabe zu vertreiben. Was natürlich toll war, weil er einen ganz anderen Verteiler hat als wir. Danke, Stefan!

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Judith Rakers, die Hinz&Kunzt schon lange freundschaftlich verbunden ist, war in der ZDF-Quizshow „Da kommst die drauf“ zu Gast. Ihren Gewinn hat die Tagesschau-Sprecherin an uns gespendet.

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Die Firma Obstmonster hat schnell gehandelt: Bereits in der ersten Woche nach der Corona-Krise stand eine Kiste mit Obst vor der Tür unserer Geschäftsstelle in der Altstädter Twiete. Jetzt erhalten wir weitere Obstlieferungen, die wir gerne den Verkäufer*innen zur Verfügung stellen, die vorbei kommen, um ihre Überlebenshilfe abzuholen.

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Damit die Verkäufer*innen, die momentan nur zu Hinz&Kunzt kommen, gut in den Tag starten, beliefert uns die Firma Tesa aus Norderstedt mit Lunchbeuteln. Die werden gerne mitgenommen. Tesa hilft uns außerdem mit Produktunterstützung bei der Rückkehr auf die Straße beim kontaktlosen Verkauf!

Getränke zum Mitnehmen (alkoholfrei!) haben die Mitglieder von Rotaract Hamburg mit der Rotary-Stiftung und mit Holst & Meyer GmbH&CO KG organisiert.

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Der Kabarettist Christoph Sieber hat beim Livestream unter dem Motto „das gute Viertel“ zu Spenden für Hinz&Kunzt aufgerufen. Hinter „das gute Viertel“ steckt die NGO Sea Eye. Verschiedene Künstler*innen senden zu mehreren Terminen im April 2020 im Livestream auf Facebook eine Viertelstunde Musik, Comedy, Lesungen und vieles mehr. Die Spenden werden geviertelt und gehen zu gleichen Teilen an die auftretenden Künstler*innen, zwei weitere wechselnde Organisationen und Sea-Eye.

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Die Agentur upfront, die Fotograf*innen vertritt, bietet auf ihrer Homepage Arbeiten der beteiligten Kreativen zum Kauf an. Zehn Prozent des aktuellen Verkaufs werden an Hinz&Kunzt gespendet.

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Der Internetsender Rocket Beans TV spendet den Erlös aus dem Verkauf ihres #stayhome-Shirts im Rocketbeans-Online-Shop an Hinz&Kunzt.

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Das Hamburger Abendblatt hat uns Lebensmittelgutscheine zur Verfügung gestellt, die wir an Hinz&Künztler weitergeben, die zu unserer Geschäftsstelle kommen.

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Das Uebel & Gefährlich hat am 15. April 2020 in der Reihe #stayathome einen Live-Stream gesendet mit Künstlerin Alli Neumann. Ein Viertel der Einnahmen aus dem Verkauf der Spendentickets geht an Hinz&Kunzt. Danke an die Künstlerin und an das Uebel & Gefährlich-Team – sie alle haben zu kämpfen, um zu überleben, umso mehr schätzen wir  Euere Unterstützung für Hinz&Kunzt!

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Die Werbeagentur Philipp und Keuntje hat sich und uns gefragt: Wie verkauft man ein Straßenmagazin, wenn die Verkäufer*innen gar nicht auf die Straße dürfen? Schnell wurde die Idee „Kontaktlos verbindet“ geboren und umgesetzt. Ab Montag, den 26. April, stehen vor Edeka-Supermärkten in Hamburg Hinz&Kunzt-Aufsteller, die auf das Online-Magazin und auf die Verkäufer*innen ohne Zeitung aufmerksam machen. Ein großes Dankeschön an die Kreativen und an die beteiligten Edeka-Supermärkte.

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Maler Felix Eckhardt aus Hamburg malt auch in der Corona-Krise weiter, und zwar nicht nur für sich. Die Hälfte des Erlöses seiner Bilder, die er im April verkauft hat, ging an soziale oder kulturelle Einrichtungen. Hinz&Kunzt wurde auch bedacht – und wir danken dem Künstler und den Käufer*innen!

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Die Moinmakers mit Max Janssen aus Stormarn und die Moinmakers aus Hamburg haben uns Visiermasken zur Verfügung gestellt. Nachdem sich viele aus unserem Team vom Nutzen dieses zusätzlichen Schutzes überzeugt haben, freuen wir uns über eine große Lieferung für unsere Hinz&Künzt-Verkäufer*innen. Danke an die kreativen Moinmakers!!

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Die MOPO hat mit DAS HAMBURGER WIR Spenden gesammelt und die Leser*innen Vorschläge für Einrichtungen machen lassen, die unterstützt werden sollen. Hinz&Kunzt wurde genannt und durfte eine Viertelspende in Höhe von 250 Euro in Empfang nehmen!

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Der Künstler A Lee Brown hat auf seiner facebook-Seite „Morgenstern & Braun“zwei Bilder versteigert und den Erlös an Hinz&Kunzt gespendet.

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Unsere Anzeigenagentur Wahring & Co Media GmbH stellt uns für ihre Arbeit für die beiden Online-Ausgaben des Hamburger Straßenmagazins im April und Mai keine Rechnung. Ein schönes Geschenk – dankeschön!

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Die Werbeagentur TBWA Hamburg und Geschäftsführerin Ina Neumann hat zusammen mit ihrem Kunden open.cam aus München ein besonderes Geschenk für Hinz&Kunzt: Auf Plakaten, die exklusiv an Schaufenstern von 25 Budnikowsky-Filialen sowie auf City Light Postern bei WallDeceaux hängen, haben Leser*innen die Möglichkeit, ganz einfach die Online-Maiausgabe des Hamburger Straßenmagazins anzusteuern: Handy auf die open.cam-App halten, scannen und schon kann gelesen werden! Dass Hinz&Kunzt plötzlich so innovative Zugangswege bekommt, hätten wir uns nicht träumen lassen. Danke TBWA für den Impuls und die Umsetzung, danke open.cam für die bestechend einfache Technologie und danke Budnikowsky  und WallDeceaux für die kostenlosen Werbeflächen!

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Ein Rave für Hinz&Kunzt in Corona-Zeiten? Ja! Die Gruppe Soko Kickloch hat es möglich gemacht. Am Montagabend, 11. Mai 2020, an der Elbe, herrliches Licht, herrliche Sounds. Zwar ohne tanzende Menschenmenge (die sollte ja zu Hause bleiben), dafür mit einem engagierten DJ-Team, das seine Hörer*innen um Spenden für die Arbeit von Hinz&Kunzt gebeten hat.

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Ole Plogstedt ist nicht nur Koch, sondern auch ein sozial engagierter Mensch. Mit seiner Roten Gourmet Fraktion ist er normalerweise als Tourneecaterer unterwegs. Corona hat auch ihn lahmgelegt, aber gemeinsam mit Kevin Winiker, der für Ton und Bild verantwortlich ist, dreht er momentan Kochvideos, die er jeweils mit einem sozialen Zweck verbindet und über social media verbreitet. Die Folge 1 ist Hinz&Kunzt gewidmet mit einem Rezept „Spätzle, , Birnen, Bohnen & Rauchmandeln“. Danke, Ole und Kevin!

 

MASKEN MASKEN MASKEN

Ende März hat sich Bettina Vogt-Blaschke aus Brandenburg bei uns gemeldet. Normalerweise vertreibt sie in ihrem Onlineshop heleneundtom auf etsy allerhand Selbstgenähtes. Momentan näht sie aber Mundschützer, und Hinz&Kunzt hat die erste Lieferung erhalten. Eine schöne Hilfe für unsere Vertriebsmitarbeiter*innen und  Teammitglieder, die die Notbesetzung in der Geschäftsstelle in der Altstädter Twiete übernehmen.

Im Laufe der Corona-Zeit haben weitere Spender*innen Masken genäht und sie für unsere Verkäufer*innen vorbei gebracht. Wenn wir ab Juni wieder mit der gedruckten Zeitung auf Hamburgs Straßen zurück sein werden, können wir allen Hinz&Künztlern Gesichtsmasken zur Verfügung stellen.

Andere haben auch an Hinz&Kunzt gedacht, selbst Masken genäht und verkauft und den Erlös gespendet:

Freundeskreis-Mitglied Petra Raab

Ulrike Fischer von ARTYFISHIAL und Freundinnen

Kerstin Beilcke hat selbst genähte Masken an die Kolleg*innen der Anna Warburg Schule verkauft

Annette Voß

Lotte Kezia Schmidt-Lorenz und Emma-Lee Bunk

Beate Schmidt

Sabine Maier und die Nachbar*innen aus dem Pannsweg

FC ST. Pauli

Der Online-Shop Wir lieben Hamburg, den das ExtraCard-Team eingerichtet hat, spendet von jeder verkauften Maske 1 Euro an Hinz&Kunzt.“Ich trage sie für Dich, Du trägst sie für mich“ Unter diesem Motto gibt es in den Hamburger Filialen des Bio-Supermarktes Erdkorn jetzt auch Behelfsmasken aus Baumwolle zu kaufen. Von dem Erlös geht 1 € pro Maske an Hinz&Kunzt (und in den Filialen in Schleswig-Holstein an das Kieler Straßenmagazin Hempels).

8.000 geschenkte Einwegmasken aus China

Der Gesellschaft für Deutsch-chinesische Verständigung e.V. (GDCV) und der ChDG (Chinesisch-deutsche Gesellschaft) verdanken wir 8.000 Mundschutzmasken aus China. Zwei Wochen lang waren sie im Zug aus der Provinz Henan hierher unterwegs.

Hierfür für ein großes Dankeschön!

 

Herzlichen Dank auch an:

Lothar Protzek

Winterhude United FC

Auto Nova GmbH

Fairnetzer 1910

Pastor Uwe Heinrich und die Kirchengemeinde Langenfelde

MenscHHamburg

GLS-Treuhand Stiftung Bochum

HASPA Hamburg Stiftung

Förderverein Winternotprogramm für Obdachlose

Ecker+Ecker GmbH

Presense Technologie GmbH

Wehlen Stiftung

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