Obdachlose unter der Kennedybrücke vertrieben
Das Bezirksamt Mitte hat nach jahrelanger Duldung den Obdachlosenschlafplatz unter der Kennedybrücke an der Alster geräumt. Grund waren angeblich Sicherheitsbedenken.
Das Bezirksamt Mitte hat nach jahrelanger Duldung den Obdachlosenschlafplatz unter der Kennedybrücke an der Alster geräumt. Grund waren angeblich Sicherheitsbedenken.
Nachdem ein Hinz&Kunzt-Verkäufer in einer Obdachlosenunterkunft katastrophal verelendet war, schaltet sich nun die Opposition in der Bürgerschaft ein. Linke spricht von überfordertem System, CDU fordert Konsequenzen.
Hinz&Kunzt und die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) fordern zum Auftakt der Fußball-Europameisterschaft mit der Kampagne „Abseits Abschaffen“ mehr Schutz für Obdachlose.
Nachdem ein Hinz&Kunzt-Verkäufer in einer städtischen Unterkunft für kranke Obdachlose in katastrophalem Zustand aufgefunden wurde, stellt Hinz&Kunzt Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung gegen Unbekannt.
Der Wohnungsneubau ist in Hamburg massiv eingebrochen. Schuld daran seien auch Klimaschutz-Auflagen, klagen Wohnungsunternehmen.
Hamburgs S-Bahn und Hochbahn gehen verstärkt gegen bettelnde Menschen vor. Kritik daran üben jetzt Hinz&Kunzt und die Gesellschaft für Freiheitsrechte.
Weil sie einen Angriff auf Obdachlose gestoppt haben, zeichnet die Hamburger Polizei vier Menschen aus Bayern mit einem Zivilcourage-Preis aus. Wie wichtig solcher Einsatz ist, zeigen neue Daten: Gewalt gegen Obdachlose nimmt immer weiter zu.
Während die Mieten in Hamburg minimal sinken, steigen sie im Umland stark an. Das zeigt eine Studie des Gymnasiums Ohmoor.
In der Nacht zum 1. Mai ist ein 29-jähriger Obdachloser von einer Gruppe Jugendlicher im Eingang der Europapassage am Ballindamm angegriffen worden. Er kam mit Schnittverletzungen ins Krankenhaus.
In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof hat die Stadt ein leer stehendes Bürohaus gekauft. Dort sollen bis Ende des Jahres „Schutz- und Beratungsangebote“ für suchtkranke und obdachlose Menschen entstehen.