Wieder mehr Zwangsräumungen in Hamburg
Die Zahl der Menschen, die in Hamburg ihre Wohnung verlieren, steigt wieder an. Ist der Fachkräftemangel ein Grund dafür?
Die Zahl der Menschen, die in Hamburg ihre Wohnung verlieren, steigt wieder an. Ist der Fachkräftemangel ein Grund dafür?
Nach dem Erlass des Waffen- und Alkoholkonsumverbots wird jetzt der Vorplatz des Hauptbahnhofs nahezu vollständig videoüberwacht. Derweil ist die Trinkerszene offenbar nur wenige Meter weiter mitten in den Stadtteil St. Georg gezogen.
Eine neue App bietet wohnungslosen Menschen einen Überblick über Hilfsangebote in Hamburg. Entwickelt wurde sie von den Wohlfahrtsverbänden.
Wer wiederholt ohne Ticket in Bus oder Bahn erwischt wird, kann ins Gefängnis kommen. Das darf nicht mehr passieren, fordern renommierte Wissenschaftler:innen in einem offenen Brief an Justizminister Marco Buschmann (FDP).
In Hamburger Unterkünften für Wohnungslose leben 21.270 Menschen seit einem Jahr oder länger. Die Hamburger Diakonie hält das für unverantwortlich – und schlägt Sofortmaßnahmen vor.
Das Hamburger Sozialgericht kritisiert, dass eine geflüchtete Mutter von ihrer Sozialkarte nur 60 Euro Bargeld abheben darf. Wieso der Senat trotzdem nichts am Prinzip ändern will.
Plötzlich und unerwartet ist der Hamburger Armutsforscher Harald Ansen verstorben. Er war gefragter Ratgeber, auch bei Hinz&Kunzt. Den Bezug zur Praxis hat er nie verloren.
Nach der Räumung der wohl bekanntesten Obdachlosen-Platte unter der Kennedybrücke steht jetzt fest: Seit Juli vergangenen Jahres haben die Bezirksämter 75 Schlafplätze von Obdachlosen räumen lassen.
Familien und junge Erwachsene sind besonders vom Mangel an bezahlbarem Wohnraum betroffen. Das beobachten die sozialen Einrichtungen der Hamburger Wohlfahrtsverbände. Sie fordern dringend mehr bezahlbaren Wohnraum.
Im vergangenen Jahr hat die Saga mit dem Bau von mehr als 1100 Wohnungen begonnen. Erstmals baut das städtische Unternehmen dabei ausschließlich Sozialwohnungen.