Aus dem Archiv

Das Märchen von James und Bob

Ein ehemals obdachloser Drogenabhängiger rettet einen verwundeten Kater – und von da an ist nichts mehr, wie es mal war. Der Mann wird zum Bestsellerautor und der Kater zum Medienstar. Klingt unglaublich, ist aber eine wahre Geschichte, die Hinz&Kunzt-Leserin Annette Poerschke tief berührt.

Netzwerk INSP

Straßenzeitungsverkäufer im Mittelpunkt

122 Straßenzeitungen, 28.000 Verkäufer – weltweit sind sie verbunden durch das Netzwerk INSP, das im Februar die Internationale Woche der Straßenzeitungsverkäufer ausruft. Im Mittelpunkt stehen die Verkäufer und ihre Geschichten.

St. Georg

Suppenküche für Bedürftige

Gratis-Essen für Arme am Steindamm: Mit den Spenden von Anwohnern betreibt Volker Schmidt eine Suppenküche. Eigenes Kapital kann er nicht beisteuern. Schmidt bekommt Sozialhilfe. Seine Zeit nutzt er, um anderen Bedürftigen zu helfen.

Strassenmagazin

Die neue Hinz&Kunzt ist da

Vorurteile: Warum die Zuwanderungsdebatte populistisch ist. Ohne Urteil: Afrikanische Bootsflüchtlinge stranden auf Malta im Gefängnis. Nach dem Urteil: Psychisch kranke Straftäter im Maßregelvollzug. Das und mehr lesen Sie in der Februarausgabe von Hinz&Kunzt.

Zuwanderungsdebatte

„Populistischer Kram“

Von wegen Sozialtouristen aus Osteuropa! Viele Osteuropäer fühlen sich verunglimpft. Und Klaus Rainer Kirchhoff, Honorarkonsul von Rumänien, ist verärgert über die Zuwanderungsdebatte. Am Montag, 3. Februar, diskutiert er darüber mit anderen Experten.

Wegen Wintereinbruch

Diakonie für Abschiebestopp

Die Diakonie setzt sich ein für einen Abschiebestopp in die Balkanländer. „Wir dürfen nicht riskieren, Flüchtlinge dem Erfrierungstod auszusetzen“, sagt Landespastor Dirk Ahrens. „Selbst wenn Flüchtlinge rechtlich zur Ausreise verpflichtet sind, gibt es keinen Grund, dies ausgerechnet jetzt durchzusetzen.“

Wintereinbruch

Mehr Betten für Obdachlose

In den vergangenen Tagen haben immer mehr Obdachlose Zuflucht im Winternotprogramm gesucht. Ein Grund dafür ist der plötzliche Wintereinbruch. Da in den Notunterkünften die Plätze knapp werden, hat der städtische Unterkunftsbetreiber fördern und wohnen inzwischen sein Angebot ausgeweitet.