Coffee to go

Plastikbecher? Nein danke!

Unser Autor Ulrich Jonas wollte auf umweltschädliche Kaffeebecher aus Plastik verzichten. Darum kaufte er sich einen Becher aus Keramik. Zu seiner Überraschung fingen die Probleme damit erst an.

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Proteste

Anwohner verhindern Unterkünfte für Wohnungslose

Wieso werden Wohnungslose nicht in Flüchtlingsunterkünften untergebracht? Die Antwort auf diese oft gestellte Frage ist: Werden sie in Hamburg schon, es könnten aber mehr sein. Dass das nicht gelingt, liegt auch an Protesten aus der Nachbarschaft.

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Winternotprogramm

Großer Andrang zum Start

So viele Obdachlose wie nie zuvor haben zum Start des Winternotprogramms Schutz in den Notunterkünften der Stadt gesucht. Insgesamt verbrachten mehr als 400 Menschen die Nacht auf den 2. November in den Unterkünften im Schaarsteinweg und in der Münzstraße.

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Basiskonto

Zwei Banken stellen sich stur

Nachdem Verbraucherschützer sechs Banken wegen überhöhter Gebühren fürs Basiskonto abgemahnt haben, stellen sich mindestens zwei von ihnen stur: Targobank und Postbank erklären auf Hinz&Kunzt-Nachfrage, dass sie ihre Preise für angemessen halten.

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Gegen Plastikmüll

Pfandsystem für Kaffeebecher startet

Sie haben den Coffee to go-Bechern aus Plastik den Kampf angesagt: In einigen Hamburger Cafés gibt es den Kaffee fortan gegen Pfand im umweltfreundlichen Mehrwegbecher: Refill It! heißt das Pilotprojekt.

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Zaun am Isebekkanal

Platte für Obdachlose wieder zugänglich

Der Zaun am Isebekkanal ist weg. Zumindest größtenteils. Vorausgegangen war ein monatelanges Gezerre im Bezirk um Sinn und Zweck der Maßnahme, die vorgeblich Obdachlose vor Unfällen schützen sollte. 

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Steigende Energiekosten

Zahl der Stromsperren explodiert

Mehr als 8500 Hamburger Haushalten wurde in den ersten neun Monaten dieses Jahres die Stromzufuhr gekappt. Damit hat die Zahl der Sperren einen neuen Höchststand erreicht. Betroffen sind zumeist Hilfeempfänger.

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