Der Papst soll Achim bei der Wohnungssuche helfen
Achim ist in seinen Container eingezogen und hofft nun darauf, endlich wieder eine eigene Wohnung zu finden. Dabei setzt er auf kirchliche Unterstützung: Der Papst persönlich soll ihm helfen.
Achim ist in seinen Container eingezogen und hofft nun darauf, endlich wieder eine eigene Wohnung zu finden. Dabei setzt er auf kirchliche Unterstützung: Der Papst persönlich soll ihm helfen.
Unser Autor Ulrich Jonas wollte auf umweltschädliche Kaffeebecher aus Plastik verzichten. Darum kaufte er sich einen Becher aus Keramik. Zu seiner Überraschung fingen die Probleme damit erst an.
Wieso werden Wohnungslose nicht in Flüchtlingsunterkünften untergebracht? Die Antwort auf diese oft gestellte Frage ist: Werden sie in Hamburg schon, es könnten aber mehr sein. Dass das nicht gelingt, liegt auch an Protesten aus der Nachbarschaft.
So viele Obdachlose wie nie zuvor haben zum Start des Winternotprogramms Schutz in den Notunterkünften der Stadt gesucht. Insgesamt verbrachten mehr als 400 Menschen die Nacht auf den 2. November in den Unterkünften im Schaarsteinweg und in der Münzstraße.
Nachdem Verbraucherschützer sechs Banken wegen überhöhter Gebühren fürs Basiskonto abgemahnt haben, stellen sich mindestens zwei von ihnen stur: Targobank und Postbank erklären auf Hinz&Kunzt-Nachfrage, dass sie ihre Preise für angemessen halten.
Sie haben den Coffee to go-Bechern aus Plastik den Kampf angesagt: In einigen Hamburger Cafés gibt es den Kaffee fortan gegen Pfand im umweltfreundlichen Mehrwegbecher: Refill It! heißt das Pilotprojekt.
Der Zaun am Isebekkanal ist weg. Zumindest größtenteils. Vorausgegangen war ein monatelanges Gezerre im Bezirk um Sinn und Zweck der Maßnahme, die vorgeblich Obdachlose vor Unfällen schützen sollte.
Am Hauptbahnhof soll aufgeräumt werden, fordert Bezirksamtsleiter Falko Droßmann (SPD). Was bedeutet das für Trinker und Obdachlose? Und wieso lässt er Zelte in Parks rigoros räumen?
Mehr als 8500 Hamburger Haushalten wurde in den ersten neun Monaten dieses Jahres die Stromzufuhr gekappt. Damit hat die Zahl der Sperren einen neuen Höchststand erreicht. Betroffen sind zumeist Hilfeempfänger.
Der Bezirksamtsleiter von Mitte hat zahlreiche Umbauten angekündigt, um den Hauptbahnhof attraktiver zu machen. Jedoch nicht für alle: Trinker, Bettler und Obdachlose sollen sich dort nicht wohl fühlen.