Der Zaun wird abgebaut
Hitzige Wortgefechte im Eimsbütteler Bezirksparlament: Eigentlich sollte der Zaun zur Vertreibung von Obdachlosen am Isebekkanal bis zum Herbst abgebaut werden. Der Bezirk wollte aber zunächst nur die Seitenteile entfernen.
Hitzige Wortgefechte im Eimsbütteler Bezirksparlament: Eigentlich sollte der Zaun zur Vertreibung von Obdachlosen am Isebekkanal bis zum Herbst abgebaut werden. Der Bezirk wollte aber zunächst nur die Seitenteile entfernen.
Am hellichten Tag hat ein noch unbekannter Mann den 19-jährigen obdachlosen Niculaie L. überfallen und schwer misshandelt. Das Opfer liegt im Krankenhaus.
Monatelang hat der Bezirk Mitte die Obdachlosen an der Helgoländer Allee geduldet – doch heute müssen sie ihre Zelte abbauen. Das Bezirksamt hat ihnen einen Räumungsbescheid zugestellt. Wo sie hinsollen, wissen die Polen nicht.
Was tun, wenn die Reederei die Heuer nicht zahlt? Gewerkschafter Ulf Christiansen kämpft seit 25 Jahren im Hamburger Hafen für die Rechte von Seeleuten aus aller Welt – meist mit Erfolg.
Immer wieder laden Bürger bei den Obdachlosen an der Kersten-Miles-Brücke ihren Sperrmüll ab – obwohl der Recyclinghof ganz nah ist. Deswegen rückt die Stadtreinigung jetzt regelmäßig aus, um ihn zu entsorgen.
Horn gilt als hässliches Entlein mit vielen Problemen. Nun wollen einige Theaterleute mit einem Stadtteilspaziergang Vorurteile abbauen – Überraschungen inklusive. Freitag- und Samstagabend sind die nächsten Chancen, den Stadtteil so kennenzulernen.
Jedes fünfte Kind in Hamburg ist laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung arm. Ein trauriger zweiter Platz: In Westdeutschland sind es nur in Bremen noch mehr.
Die Bundesregierung will zum kommenden Jahr die Regelsätze für Hilfeempfänger anheben. Allerdings: Für Eltern mit Kleiderkindern gibt es eine Nullrunde. Dafür hagelt es Kritik von den Wohlfahrtsverbänden.
Am 7. September lädt Kampf der Künste zum Benefiz-Slam Momentaufnahme #4 für Hinz&Kunzt. Wir haben die drei Macher Jan-Oliver Lange, Elisa Fischer und Hinnerk Köhn vorab verbal in die Zange genommen.
Hartz-IV-Empfänger bekommen keine zusätzliche Unterstützung, um sich den von der Bundesregierung empfohlenen Lebensmittelvorrat für Notfälle zuzulegen. Der Paritätische Hamburg kritisiert das als „zynisch und menschenunwürdig“.