Sozialraumläufer:innen machen erst mal weiter
Rund um den Hauptbahnhof sind auch in den kommenden Monaten sogenannte Sozialraumläufer:innen unterwegs. Die Sozialbehörde hat die Verträge mit dem beauftragten Sicherheitsdienst jetzt verlängert.
Rund um den Hauptbahnhof sind auch in den kommenden Monaten sogenannte Sozialraumläufer:innen unterwegs. Die Sozialbehörde hat die Verträge mit dem beauftragten Sicherheitsdienst jetzt verlängert.
Mehr als 1000 Euro im Monat darf bei Internet-Glücksspielen nur einsetzen, wer es sich leisten kann – eigentlich. Seit mehr als zwei Jahren gilt das faktisch nicht mehr, zeigt eine Recherche. Wie Hamburg reagiert.
US-Präsident Trump hat es auf Obdachlose abgesehen: Auf Social Media macht er Stimmung für ihre Vertreibung aus der Hauptstadt Washington. Es könnte noch schlimmer kommen.
Erneut sind in Hamburg zwei Menschen im öffentlichen Raum gestorben: Nahe der U-Bahn Elbbrücken wurde ein Obdachloser unter einer Plane aufgefunden, in Billwerder im Innern einer Gartenlaube. In beiden Fällen ist die Todesursache noch unklar.
Der Hamburger Senat hat einen städtischen Online-Meldedienst gegen Mietabzocke eingeführt. Bislang hatte Rot-Grün ein konsequentes Vorgehen der Stadt gegen überhöhte Mieten abgelehnt.
An obdachlose Menschen erinnert nach ihrem Tod oft nichts. Gedenkschlösser an den Schlafplätzen der Verstorbenen sollen das künftig ändern.
Im vergangenen Jahr sind in Hamburg zwei Menschen mehr auf der Straße gestorben als bislang bekannt. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 28.
Seit mindestens zweieinhalb Jahren steht ein Mehrfamilienhaus an der Alster leer. Aus Protest gegen den Leerstand hat ein obdachloser Hinz&Kunzt-Verkäufer jetzt Banner an das Haus gehängt.
Angesichts des strengen Frosts haben Ehrenamtliche beim Kältebus und beim Mitternachtsbus viel zu tun. Das städtische Winternotprogramm erweitert wegen des Wetters die Öffnungszeiten.
Drei Jahre lang sollen Forscher:innen im Auftrag der Bürgerschaft den NSU-Mord an Süleymann Taşköprü untersuchen. Sie sollen Zugang zu Akten von Polizei, Verfassungsschutz und Justiz erhalten.