Winternotprogramm bleibt tagsüber geöffnet
Gute Wochenend-Aussichten für Hamburgs Obdachlose: Bis kommenden Mittwoch dürfen sie rund um die Uhr im Winternotprogramm verweilen.
Gute Wochenend-Aussichten für Hamburgs Obdachlose: Bis kommenden Mittwoch dürfen sie rund um die Uhr im Winternotprogramm verweilen.
Im vergangenen Jahr wurden weniger Sozialwohnungsneubauten genehmigt als im Jahr zuvor. Warum die Stadtentwicklungsbehörde trotzdem von einem „sehr guten Ergebnis“ spricht.
Trotz Schnee, Eis und Minusgraden bleibt das Hamburger Winternotprogramm für obdachlose Menschen tagsüber geschlossen. Die Diakonie fordert ein Umdenken.
Die Zahl der Haushalte, denen vorübergehend der Strom abgedreht wird, steigt in Hamburg weiter an. Würde ein Notfallfonds helfen?
Mehr als 1300 Verdachtsfälle überhöhter Mieten wurden der Stadt Hamburg in den vergangenen 14 Monaten gemeldet. Die Linksfraktion kritisiert, dass die Stadt bislang nicht auf die Anzeigen der Bürger:innen reagiert.
Nach Kritik aus dem Bezirk Bergedorf bestätigt die Hamburger Sozialbehörde: Ausgeweitet wird das Hilfsangebot für Obdachlose vorerst nur in den Bezirken Mitte, Altona und Harburg.
In den ersten 14 Tagen dieses Jahres sind in Hamburg bereits 11 Obdachlose gestorben. Setzt sich dieser Trend fort, wäre es ein dramatischer Anstieg.
Die Bezirksversammlung Altona hat einstimmig beschlossen, dass Pfandsammelnden nicht länger die Grundsicherung gekürzt werden soll. Wird das Bezirksamt sich daran halten?
In Hamburg müssten bis 2030 bis zu 56.000 neue Sozialwohnungen gebaut werden, um die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum zu decken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Pestel Instituts.
Anfang Januar ist erneut ein Obdachloser in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs gestorben. Die Polizei hat nach Hinweisen, den Toten jetzt identifizieren können.