Archiv
Die Zeitspender
Freiwillige vor: Ob Kuchenverkauf oder Kassendienst – ein starkes Team von Helferinnen unterstützt Hinz&Kunzt seit Jahren bei Veranstaltungen und Aktionen. Vielen Dank dafür!
(aus Hinz&Kunzt 249/November 2013)
Der Rat der Experten
Ohne sie würden wir im eigenen Saft schmoren und hätten einige Projekte nicht verwirklichen können. Hier lernen Sie unsere externen Beiratsmitglieder kennen und die Gründe, warum sie sich für uns engagieren.
(aus Hinz&Kunzt 249/November 2013)
Gemeinsam sind sie stark
Sie sind das Herzstück von Hinz&Kunzt: unsere Verkäufer. Sie trotzen Wind und Wetter und wollen durch den Zeitungsverkauf ihr Leben wieder in den Griff kriegen. Dass sie auf diesem Weg erfolgreich sind, verdanken sie Ihnen – allen Hinz&Kunzt-Lesern, ohne die unser Projekt überhaupt nicht möglich wäre. Viele sind dabei sogar mehr als nur Kunden: Sie halten Klönschnack mit „ihren“ Verkäufern, spendieren mal einen Kaffee und machen vor allem Mut. Genauso wie die Marktleiter, die den Hinz&Künztlern Verkaufsplätze vor Supermärkten und Geschäften zur Verfügung stellen. Es sind tolle Beziehungen, die da zum Teil entstehen – wie die Begegnungen von acht Hinz&Künztlern mit „ihren“ Marktleitern und Kunden zeigen.
(aus Hinz&Kunzt 249/November 2013)
Polens verlorene Söhne
In Hamburg Geld machen – davon träumen viele Wanderarbeiter. Oft endet die Reise in der Obdachlosigkeit. Die Polen haben dabei noch Glück im Unglück: Sie dürfen hier ohne Einschränkung arbeiten. Und Projekte wie der Verein Barka helfen in Polen bei der Rückkehr. Emilia Smechowski (Text) und Mauricio Bustamante (Fotos) haben 2012 Heimkehrer besucht.
(aus Hinz&Kunzt 249/November 2013)
Ohne Solidarität gibt es keinen Ausweg
Als EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Inklusion muss László Andor EU-Verträge überwachen und kann Empfehlungen aussprechen. In besonders harten Fällen kann die Kommission auch Klage beim Europäischen Gerichtshof einreichen. Ein Gespräch zur sozialen Lage in Europa.
(aus Hinz&Kunzt 249/November 2013)
18 Quadratmeter Hoffnung
Die Situation von Familie Nikolov war so verzweifelt, dass sie lieber hier obdachlos ist als in Bulgarien arbeitslos und ohne Perspektive. Georgi Nikolov glaubt fest daran, bald Arbeit zu finden. Allerdings sind da noch die Kinder im Spiel.
(aus Hinz&Kunzt 249/November 2013)
Obdach ist machbar, Herr Nachbar!
Die Idee könnte Schule machen: In St. Georg wollen Anwohner erreichen, dass Obdachlose in ein leer stehendes Haus ziehen. Die Kirche und Lokalpolitik unterstützen ihre Pläne.
(aus Hinz&Kunzt 249/November 2013)
Unaufhaltsamer Trend?
In Hamburg gibt es immer weniger Sozialwohnungen
(aus Hinz&Kunzt 249/November 2013)
Lobby für Arme
Wofür Hinz&Kunzt zusammen mit anderen Organisationen kämpft: eine Zwischenbilanz.
(aus Hinz&Kunzt 249/November 2013)