Bildzeitung: Wieder Hetze gegen Bettler

Hinz&Kunzt antwortet: Kämpft nicht gegen arme Menschen, sondern gegen Armut!

„Elends-Bettler belagern Weihnachtsmärkte“, schreibt die Bildzeitung heute, 26. November. Sie zitiert das gebrochene Deutsch eines Mannes: „Alles Gute für Familie, bitte, alles Gute für Familie.“

Eine Besucherin wird so zitiert: „Ich glaube, er (ein Mann, der nach Geld fragte) tat nur so, als sei er behindert“.

Anmelden, Mitkickern!

Bald wird trainiert bis die Handgelenke schmerzen und die Figuren um Auswechslung betteln! Wir wollen uns beim Hinz&Kunzt-Kickerturnier schließlich nicht blamieren. Am 30.01.2010 richtet die Agentur mg design ein Kickerturnier für uns aus. Und dafür können sich Teams und Einzelkämpfer jetzt schon anmelden.

Klicken Sie hier, um zur Website des Turniers zu kommen und das Anmeldeformular herunterzuladen.

Aber schnell! Die Plätze sind begrenzt. Und keine Angst: Tischfußball-Profi muss man nicht sein – nur Spaß dran haben.

Kickerturnier_neu

Kniffelig

Großes Rätsel zum Sonderheft „Hamburger Naturkost“ / Süße Preise zu gewinnen!

WWW_TitelUnser Sonderheft „Hamburger Naturkost“ mit Geschichten und Rezepten rund um alles, was es Leckeres in Wald, Wasser und Wiese gibt, ist da. Die Lektüre macht nicht nur Appetit, sondern auch schlau.
Bilden Sie mithilfe der richtigen Antworten auf unser Quiz, die Sie im Kochheft nachlesen könne, das Lösungswort und schicken Sie es bis Montag, 14. Dezember an blog@hinzundkunzt.de

Zu gewinnen gibt es

Zu Besuch in der Bienenkiste

Bei nasskaltem Schietwetter wärmt uns die Erinnerung an einen besonders schönen Sommertag: Wir waren im Juli bei Imker Erhard Klein, der uns zum Honigernten eingeladen hat – für unser neues Koch-Erlebnis-Sonderheft „Hamburger Naturkost“. Wie´s da war, kann man in Hamburger Naturkost nachlesen (gibt es seit Mitte November bei den Hinz&Kunzt-Verkäufern).

Viele hilfsbereite Hamburger Imker haben uns angeboten, dass wir sie und ihre Bienen besuchen dürfen. Warum wir zu Erhard Klein gegangen sind? Weil wir sein Konzept BIENENKISTE spannend und unterstützenswert finden: Denn damit kann jeder für kleines Geld und (fast) überall selbst imkern. Ist doch toll! Das findet übrigens auch der Naturschutzbund (NABU) Hamburg und hat Erhard Klein und die Bienenkiste mit dem HANSE-UMWELTPREIS ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Gedenken an tote Hinz&Künztler

Gestern, zum Ewigkeitssonntag, haben sich Hinz&Kunzt-Verkäufer und -Team auf dem Öjendorfer Friedhof getroffen, um an verstorbene Hinz&Künztler zu denken. Dort steht ein Gedenkbaum, an den Plaketten mit den Namen der Toten angebracht sind.

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Hinz&Kunzt-Sozialarbeiter Stephan Karrenbauer sagte: „Nicht alle sind gleich, aber alle sind gleich wertvoll.“ Er bezog sich auf die Tatsache, dass jährlich allein in Hamburg rund 1000 Menschen anonym beigesetzt werden. „Wenn ich in der Behörde etwas zu sagen hätte, würde ich bestimmen, dass jeder eine ordentliche Beerdigung und ein ordentliches Grab erhält.“ Er vermutet, dass Hinz&Kunzt nur bei einem Teil der Verkäufer erfährt, dass sie gestorben sind: „Nur wenn sie gerade ihren Verkaufsausweis tragen, können wir benachrichtigt werden.“

Vom Tod von 17 Hinz&Künztler haben wir im vergangenen Jahr erfahren, viele von Ihnen sind ohne eine feierliche Beerdigung begraben worden und ohne einen Grabstein, der ihren Namen trägt.

Die Namen der 17 Toten wurden gestern am Gedenkbaum auf dem Öjendorfer Friedhof vorgelesen. Pastor Gunter Marwege hielt eine Andacht und erbat Gottes Segen, „für die, deren Namen wir gehört haben und für die, deren Namen wir nicht kennen“.

Unser neues Sonderheft ist da!

Kochen! Erleben! Haben müssen: Unser Sonderheft HAMBURGER NATURKOST

Heiß ersehnt worden ist er, der Nachfolger unserer Sonderhefte Hamburger KochKunzt und Hamburger Schokoladenseiten: Das neue Heft Hamburger Naturkost. Und diesmal wird´s richtig wild.

Wir haben Kräuter gesammelt, Honig geerntet, gejagt, geangelt, waren Fliegenfischen, haben Galloways und Heidschnucken bestaunt, Ziegen kennen gelernt, eine Rosenplantage und einen Kartoffelhof, wir waren im Wald zum Pilzesammeln und haben unser Verkäuferteam begleitet, wie es aus einem pflegebedürftigen Stückchen Land einen blühenden und ertragreichen Schrebergarten machte. Und nicht zuletzt haben wir gemeinsam gekocht.

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Angefangen hatte es mit einer verrückten Idee: Warum „nur“ ein Kochheft machen, fragten wir uns bei einer Redaktionssitzung. Warum nicht gleich Gemüse und Kräuter selbst anbauen! Na klar! Wir haben ja sonst nichts auf dem Zettel! Am Ende der Konferenz sagte Fotografin Susanne Katzenberg: „Also, ich kenn da jemanden, den ruf ich mal an …“
Nicht einmal eine Stunde später klingelte das Telefon und Hans-Dieter Bergeest vom Gartenverein Fuhlsbüttel bot uns einen Schrebergarten in Hummelsbüttel an – „durchaus pflegebedürftig“, aber dafür bräuchten wir auch keine Pacht zu bezahlen. Eine kleine Gruppe sah ihn sich an – und wir nahmen die Brache. Geackert haben dann nicht die Redakteure, sondern vier Hinz&Künztler, unser Dream Team: Torsten Meiners, Peter Konken, Gerrit Keitel und Andreas „Balu“ Arndt. Sybille Arendt aus der Redaktion übernahm die Koordination.
Der Garten hat Lust auf mehr gemacht…

Wir hoffen, Sie haben beim Lesen genauso viel Spaß wie wir bei unseren Abenteuern in Wasser, Wald und Wiese. Und guten Appetit, wenn Sie das ein oder andere Rezept nachkochen!

Hamburger Naturkost gibt es ab sofort bei unseren Verkäufern auf Hamburgs Straßen. Es kostet 6,40 Euro. Davon gehen 3,20 Euro an den Verkäufer.

„Warum seid ihr obdachlos?“

Die Hinz&Kunzt-Verkäufer Torsten und Dirk lasen beim Kinderlesefest Seitensteiger vor mehr als 160 Kindern „Ein mittelschönes Leben“ und beantworteten ihre Fragen. (Die MOPO war dabei, Artikel hier)

Lehrer können die beiden zu sich in die Schule einladen, wo sie das Kinderbuch über Obdachlosigkeit (von Kirsten Boie und Jutta Bauer, erhältlich im Hinz&Kunzt-Shop und im Buchhandel) mit Grundschülern lesen und die Fragen der Kinder beantworten.

Bei Interesse melden Sie sich bei Gabriele Koch, gabriele.koch@hinzundkunzt.de oder Telefon 040-32108400.

Wir geben unseren Senf dazu… und andere HEIMAT IN HAMBURG Produkte

Was haben Senf, Handtuch und Kalender mit Hinz&Kunzt und Budnikowsky zu tun???

Die drei Produkte werden neu und exklusiv im Rahmen des Fotowettbewerbs HEIMAT in HAMBURG in limitierter Auflage verkauft. Der Erlös geht zur Hälfte an Hinz&Kunzt und an das Budni Forum Kunst & Kultur.

Die Einsendungen zum Fotowettbewerb haben eine breite Palette fotografischer Interpretationen des Themas HEIMAT in HAMBURG aufgezeigt. Die besten Arbeiten sind seit Montag und noch bis Samstag, 14.11. im AEZ ausgestellt.

Zwölf Arbeiten werden als Postkartenkalender angeboten.

Der Senf – mit Kräutern aus dem Hinz&Kunzt-Garten und Äpfeln aus dem alten Land – hergestellt von der kleinen Manufaktur Senf Pauli ist eine Reminiszenz an die Hamburger Heimat und passt natürlich zu Hinz&Kunzt – wir wollen unseren Senf dazu geben, dort wo es not tut.

Zu Hause ist, wo mein Handtuch hängt – Das HEIMAT in HAMBURG Handtuch von Andreas Linzner übersetzt dieses Gefühl in Frottee.

Die HEIMAT in HAMBURG Produkte gibt es im Online-Shop von Hinz&Kunzt und bei Budnikowsky im AEZ und in der Europa-Passage.

Heimat in Hamburg

Der Fotowettbewerb von Budnikowsky und Hinz&Kunzt ist entschieden. Wir präsentieren die Siegerbilder!

Glückwunsch! Alle drei Hauptpreise gehen an Hamburgerinnen, die der Jury des Fotowettbewerbs gezeigt haben, wie für sie Heimat in Hamburg aussieht.

Ihre und weitere Arbeiten werden ab Montag, 9. November im Altertal EInkaufszentrum in Poppenbüttel ausgestellt.

Hier als Vorgeschmack die Fotos von Sophie Kirchner, die den ersten Platz belegt. Ihre ganz persönliche Wohlfühl-Heimat in Hamburg hat die Berlinerin im Jenischpark in Klein Flottbek gefunden. Dort entdeckte sie auch die Menschen für ihre Fotos, die sich – genau wie sie – dort gern entspannen, treiben lassen, sich zu Hause fühlen.

„Ich bin Ihr Retter, Herr Kopper!“

HSH-Nordbank-Chef Dirk Jens Nonnenmacher setzt Millionen in den Sand. „Das kann ich besser“, findet H&K-Geschäftsführer Jens Ade – eine fast ernstgemeinte Bewerbung

Bewerbung_JensLieber Hilmar Kopper,

nachdem ich in der Hamburger Presse über Ihre missliche Lage gelesen habe, dass Sie keine Wahl hatten, Dirk Jens Nonnenmacher das uneingeschränkte Vertrauen auszusprechen
– nachdem ich in der Financial Times gelesen habe, dass „noch immer potenzielle externe Kandidaten einen großen Bogen um das marode Institut machen“ –
möchte ich als wahrer Hamburger Ihnen meine Hilfe anbieten, mich meiner Verpflichtung nicht entziehen und mich hiermit um die dringend erforderliche Nachfolge von Herrn Nonnenmacher bewerben.

Was befähigt mich für diese Position?
Mein Herr Vater war in den 50er-Jahren ein erfolgreicher und verantwortungsbewusster Privatbankier, das heißt das Bankgeschäft und der gesunde Umgang mit Finanzen liegen mir im Blut.
Ich habe seit meinem 18. Lebensjahr ein Konto bei der Deutschen Bank, die kontoführende Filiale liegt in der Spitalerstraße, ich muss also von der HSH-Zentrale nicht weit laufen, um meine Kontoauszüge abzuholen.
Und die Guthabenzinsen habe ich noch nie als peanuts betrachtet.
Mein Abitur habe ich auf dem Gymnasium Christianeum gemacht, das heißt im Geiste der humanistischen Ausbildung würde ich auch die mir zustehenden Boniverhandlungen angehen.
Ich spreche fließend Englisch, Latein und vor allem Altgriechisch, das heißt mit Omega-Sachen bin ich perfekt vertraut.
Ich habe Betriebswirtschaftslehre in Hamburg studiert, Wahlfach Bankbetriebslehre, und promoviert habe ich über Exportkreditversicherung, das heißt internationale Verstrickungen weiß ich verantwortungsvoll zu durchleuchten.
Ich bin Besitzer einer kleinen Eigentumswohnung in Othmarschen, das heißt auch Immobiliengeschäfte sind mir vertraut.

Wie ist meine Vision für die HSH-Nordbank? Meine Kontakte aus 22 Jahren Marketingberatung für regionale Hamburger, nationale deutsche Unternehmen und internationale Bluechips werde ich für die HSH kapitalisieren. Meine Kontakte aus fünf Jahren Geschäftsführer-Tätigkeit für Hinz&Kunzt aus dem sozialen, politischen und wirtschaftlichen Bereich werde ich für die HSH einbringen. Mein letzter Kontakt zum Präses der Handelskammer ist das aktuellste Beispiel.
Wir schließen einen Zwei-Jahres-Vertrag für mich als Vorstandsvorsitzenden ab. Ich sichere Ihnen Klarheit, Sauberkeit, direkte Verantwortung und sogar Transparenz gegenüber der Bankenaufsicht zu.

Ich erkläre im Vorfeld, während meiner Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender keine Ehrenerklärungen von Ihnen oder Herrn Peiner zu benötigen.
50 Prozent meines Gehalts werden angesichts der durch Senator Wersich angekündigten Kürzungen im Sozialbereich direkt an
soziale Institutionen weitergereicht. Die anderen 50 Prozent werde ich auf meinem oben genannten Deutsche-Bank-Konto gewinnbringend
anlegen.
Die im humoristischen Geist ausgehandelte Ausstiegszahlung werde ich zu 100 Prozent in das Projekt Hinz&Kunzt einbringen. Damit wäre dieses sozial wichtige Projekt langfristig finanziell abgesichert.

Wo bin ich zu erreichen? Lieber Hilmar Kopper, schauen Sie doch einfach unverbindlich bei Hinz&Kunzt in der Altstädter Twiete 1 – 5 vorbei und wir besprechen die weiteren Details. Bei einer guten Tasse Kaffee und einem Imbiss von der Hamburger Tafel kann ich Ihnen dann auch erklären, warum ich nach meiner erfolgreichen Tätigkeit bei der HSH Nordbank unbedingt wieder bei Hinz&Kunzt einsteigen werde.

Beste Grüße,
Ihr Dr. Jens Ade

P.S.: Sollten Sie sich wider Erwarten nicht für mich entscheiden können, würde ich Ihnen gegen ein adäquates Honorar ein Corporate-Social-ResponsibilityKonzept anbieten, mithilfe dessen die HSH Nordbank in einer Kooperation mit Hinz&Kunzt ihr Image in der Stadt Hamburg entscheidend verbessern könnte.