Ein Chip für Lucy

Führerschein und Leinenzwang: Was Hundehalter ab April beachten müssen

(aus Hinz&Kunzt 157/März 2006)

Ab dem 1. April gilt das Hamburger Hundegesetz. Unter anderem sind Hundehalter dann verpflichtet, ihren Hund an der Leine zu führen und mit einem Chip zu kennzeichnen. Der Tierschutzverein billigt das Gesetz in weiten Teilen, Tierärzte und Halterinitiativen kritisieren es. Außerdem lesen Sie, was Hinz&Künztler dazu sagen.

Mein Vater ist mein Engel

Mit zwölf konnte Monika nicht verstehen, warum ein geliebter Mensch sterben muss. Sie wurde magersüchtig. Heute hat sie ihren Frieden mit dem Tod gemacht

(aus Hinz&Kunzt 156/Februar 2006)

Als Monika (Name geändert) zehn Jahre alt ist, erkrankt ihr Vater an Krebs. Zwei Jahre später stirbt er. Heute, nach sechs Jahren, blickt sie zurück und spricht über die härtesten Erlebnisse ihres Lebens.

Perry Rhodan kommt aus Bahrenfeld

Wie viel Biss haben deutsche Comics? Die Alligatorfarm will gegen die großen Verlage antreten

(aus Hinz&Kunzt 156/Februar 2006)

Zigaretten, schwarzer Kaffee und ein kleines Zimmer, in dem lediglich eine Schreibtischlampe Licht spendet. Ist das alles, was ein Comiczeichner braucht? Leider nicht.

Die Kauf-Kommission

Verbraucher- und Umweltschützer geben Tipps für den Einkauf

(aus Hinz&Kunzt 158/April 2006)

Erst gefeiert, dann gefeuert

Eben noch Party mit den Kollegen am Polarkreis, dann muss man sie entlassen. Ein Erfahrungsbericht aus der Werbung von Jens Ade

(aus Hinz&Kunzt 157/März 2006)

23 Jahre habe ich in der bunten Welt der Werbung verbracht. Ich habe diverse Agenturen, Inhaber und Kollegen kennen gelernt, für die unterschiedlichsten Kunden und Branchen gearbeitet und dabei viel Spannendes, Schönes und Faszinierendes erlebt. Die letzten sieben Jahre habe ich mich für eine internationale Werbeagentur engagiert, zuletzt als Geschäftsführer Beratung und Managing Director des Hamburger Büros. Zeitweise waren wir 70 bis 100 Werber, die für Kunden wie Mars, Philips, Procter oder Lego arbeiteten.

Große Koalition gegen Bettelverbot

Auch CDU-Politiker stellen sich gegen Forderung der Handelskammer – keine Mehrheit der Hamburger für Bettlervertreibung – Senat prüft rechtliche Lage

(aus Hinz&Kunzt 157/März 2006)

In Hamburg zeichnet sich eine Mehrheit gegen ein Bettel Verbot in der Innenstadt ab. Politiker aller Parteien stellten sich gegen die Forderung der Handelskammer. Während der Senat die rechtliche Lage prüft, schlossen sich in den ersten drei Februar-Wochen fast 600 Menschen der Hinz&Kunzt-Aktion „Hamburg muss fair bleiben!“ an.

Tod im Zelt

(aus Hinz&Kunzt 157/März 2006)

In Neugraben und Öjendorf starben zwei Obdachlose – SPD und GAL fordern Korrekturen am Winternotprogramm

30. Januar, auf der Freifläche nördlich des S-Bahnhofs Neugraben. Eine Frau, die mit ihrem Hund spazieren geht, will nach einem Obdachlosen schauen, der dort seit einiger Zeit zeltet. Aber er lebt nicht mehr.

Von hundert auf null

Als sein Internet-Unternehmen abstürzte, musste er 140 Mitarbeiter entlassen. In Hinz&Kunzt schildert Wolfgang Macht, Gründer der „Netzpiloten“, wie er als Chef sich dabei fühlte

(aus Hinz&Kunzt 157/März 2006)

Die Geschichte beginnt 1998 in einer kleinen Wohnung im Schanzenviertel. Junge Leute erarbeiten sich das Internet und entwickeln eine Geschäftsidee nach der nächsten. Einer von ihnen ist Wolfgang Macht, einer der Gründer und Chefs der Netzpiloten; eines jener Internet-Unternehmen, die Ende der Neunziger für Furore sorgen.

„BAP ist, wenn ich singe und die Band brennt“

Wolfgang Niedecken über seine Kölner Heimat, die Beatles und drei Jahrzehnte mit seiner Kult-Rockgruppe

(aus Hinz&Kunzt 157/März 2006)

Etwas erschöpft ist er ja doch: Wolfgang Niedecken, der ungekrönte König von Köln. Der Chef der Kult-Rockgruppe BAP hat gerade ein Riesenheimspiel gewonnen: Zum 30 jährigen Jubiläum war die Kölnarena an zwei Tagen ausverkauft! Ein furioser Auftakt für die Deutschlandtournee, die ihn am 3. und 4. April auch nach Hamburg führt. Mit Hinz&Kunzt sprach der 54-Jährige darüber, wie alles begann und was ihn bewegt.

„Verschärfte Herausforderungen“

Die Deutsche Telekom AG vernichtet weitere 32.000 Arbeitsplätze. Die Gewinne steigen

(aus Hinz&Kunzt 157/März 2006)

Kaum ein Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen Jahren so viele Arbeitsplätze vernichtet wie die Deutsche Telekom AG. Über 100.000 Jobs hat der Konzern seit Anfang der 90er-Jahre gestrichen. In den kommenden drei Jahren sollen noch einmal 32.000 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.