Hochspannung live
13 Autoren laden mit einem Rätsel zum Internationalen Krimitag zugunsten von Hinz&Kunzt.
(aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)
13 Autoren laden mit einem Rätsel zum Internationalen Krimitag zugunsten von Hinz&Kunzt.
(aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)
Petros Markaris studierte in Wien Volkswirtschaft und übersetzte Goethe ins Griechische. Spät erst fing er an, Krimis zu schreiben. Sein Held, der Kommissar Kostas Charitos, hat es in diesen Tagen doppelt schwer: Er muss seine Diebe und Mörder im Griechenland der Finanzkrise fangen. Das Land, das man trotzdem besuchen sollte.
(aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)
St. Pauli am Millerntor gucken und sich gleichzeitig fühlen wie bei Hinz&Kunzt? Unser Gewinnspiel in Kooperation mit der Deutschen Fernsehlotterie macht’s möglich.
(aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)
Das Filmfest Hamburg hat Grund zum Feiern: Es findet bereits zum 20. Mal statt. Noch bis zum 6. Oktober kann man internationale und einheimische Filme sehen. Vier Leiter haben das Filmfest seit seinem Beginn 1992 geprägt. Für Hinz&Kunzt erinnern sie sich an ihre schönsten und schlimmsten Momente – und wagen einen Ausblick.
In der Oktoberausgabe von Hinz&Kunzt: ein Buch über Peggy Parnass, ein Besuch in der Heimat unserer rumänischen Verkäufer und – passend zum bevorstehenden Weltarmutstag – ein Blick nach Spanien, wo Zwangsräumungen an der Tagesordnung sind.
Sie sind gute Freundinnen und beste Nachbarinnen: die in St. Georg lebende Journalistin Peggy Parnass und die Künstlerin Tita do Rêgo Silva. Nun hat Tita für Peggy ein Buch gestaltet: Es erzählt von Peggys Kindheit, als die Nazis in Deutschland die Macht übernahmen.
(aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)
Jahrelang erhielt in Spanien nahezu jeder Bürger günstige Kredite, um sich eine Wohnung zu kaufen. Dann kam die Wirtschaftskrise. Nun fürchten viele Menschen, dass sie ihre Wohnung verlieren –
und sie beginnen sich zu wehren. Ein Artikel, der in vielen Straßenmagazinen Europas anlässlich des Weltarmutstages erscheint.
(aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)
Wer nicht reich ist, hat es auf Sylt schwer: Es fehlt bezahlbarer Wohnraum und das Preisniveau für Lebensmittel ist hoch. Den einen hilft am Donnerstag die örtliche Tafel. Andere Sylter ziehen gleich weg aufs Festland.
(aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)
Neun Monate im Jahr verkaufen Valentina und Florian Hinz&Kunzt in Hamburg, drei Monate sind sie zu Hause bei ihren Kindern – in Bacioiu, in einem Romadorf im Nordosten von Rumänien. Wir haben sie besucht und lernten auch ihre Kinder Bianca (13), Laura (10) und Dennis (4 1/2) kennen, von denen wir schon so viel gehört hatten.
(aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)
Die Drogenberatungsstelle Drob Inn feiert 25-jähriges Jubiläum. Anfangs war ihr niedrigschwelliges Angebot umstritten, heute ist sie Vorbild für Einrichtungen bundesweit. Eine Erfolgsgeschichte, die nun auch von der Politik geschätzt wird. Das war nicht immer so.
(aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)