Januarausgabe : Die neue Hinz&Kunzt ist da!

In unserer Januar-Ausgabe: Fotografin Lena Maja Wöhler verbrachte 48 Stunden im Winternotprogramm, ein Interview mit Ulrich Tukur, ein Besuch in Deutschlands berühmtester Kleiderkammer, die dritte Tour unserer Stadt-Expedition und natürlich vieles mehr.

Liebe Leserinnen und Leser,

275-aktuelle-ausgabe-216x300wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und empfangen Sie gleich auf unserer Seite Gut&Schön mit guten Nachrichten: Prinz William setzt sich für junge Obdachlose ein – und eine Tochter hat ihren obdachlosen Vater nach Jahren wiedergefunden. 12.000 Freiwillige haben sich im vergangenen Jahr in Norddeutschland für Flüchtlinge engagiert. Wie glücklich es machen kann, wenn man etwas bewegt, zeigt sich auch in Deutschlands berühmtester Kleiderkammer.

Spannendes erlebte Fotografin Lena Maja Wöhler: 48 Stunden verbrachte sie im Winternotprogramm. Und falls Sie mal wieder richtig feiern wollen: Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys kommen am 26. Januar ins St. Pauli Theater, der Erlös geht komplett an uns. Vorher allerdings erzählte die älteste Boygroup noch, dass sie auf der Straße angefangen hat zu spielen und wie „wunderbar und gnadenlos“ das war. Berührend auch die Fotoarbeit „Trigger“ von Jakob Ganslmeier über Soldaten, die schwer traumatisiert aus ihren Auslandseinsätzen zurückkommen. Unser Autor Frank Keil hat einen von ihnen getroffen.

Ihr Hinz&Kunzt-Team

Hier geht’s zur Vorschau der aktuellen Ausgabe

1 Kommentar zu “Die neue Hinz&Kunzt ist da!

  1. Fotografin Lena Maja Wöhler verbrachte 48 Stunden im Winternotprogramm,
    Ich lese ja immer das meiste, was Hinz und Kunzt so veröffentlicht. Auch diesen Atikel habe ich gelesen, in der Neuen Januarausgabe 2016.
    Dieser 48 Stunden Selbstversuch, kommt mir wie ein Spaziergang vor. Wer neu
    da rein kommt, der hat es nie leicht. Mann wird beschuppert, wie ein Hund,
    der in ein neues Revier eindringt. Um das zu bekommen, was dir eigendlich zu steht,
    so muß man sich erst ein mal hinten anstellen. es ist zwar bewundertswert, das es
    Menschen gibt, die solche Selbstversuche machen, aber da nach gehen sie brav wieder
    nach Hause, was die anderen nicht können. Sie kämpfen entweder gegen sich selbst, andere,
    oder sie passen sich an. Aber dieses Anpassen, ist ja das schlimste was man selbst tun kann,
    wer in so ein Erfrierungsschutz beleiben möchte, hat schon verloren. Frau – Mann muß für sich
    selbst kämpfen, denn andere tun es ja nicht. Wenn dieses „Winternotprogramm“ sich schon so nennt,
    wie so ist es dann kein Not-Programm ?? Ganz einfach, Programme kosten viel Geld und Aufwand, und diesen möchte diese Freie und Hansestadt Hamburg nicht nach kommen. denn verwalten ist billiger, als Menschen aus dieser Lage zu holen.
    Wenn das so politisch weiter läuft, werden wir wohl in den nächsten Jahren immer noch so ein Erfrierungs-
    schutz haben !! Da können wir verückt bei werden, das es keiner in dieser Stadt schafft, mal mit uns ein Programm zu entwickeln. ich habe alle Sozailsenatorinnen und Senatoren gekannt, aber so richtig wollten die alle nicht, so wie wir das gern gehabt hätten.

    Alle sollten mal in dieser Stadt sich Gedanken machen, wie politisch mit diesen Menschen umgegangen wird, Erich Heeder HINZ&KUNZT VERKÄUFER

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