FAQ 5: Wie finanziert sich Hinz&Kunzt?

Hinz&Kunzt finanziert sich seit 20 Jahren ohne öffentliche Zuschüsse. Die Starthilfe der Nordelbischen Kirche in Höhe von 50.000 Mark haben wir an unser Schwesterprojekt Rathauspassage weitergegeben.

Heute trägt sich das Magazin durch Verkaufserlöse und Anzeigen selbst, die Projektarbeit mit Vertrieb und Sozialarbeit wird von Spenden bezahlt. Keine hundertprozentig sicheren Einnahmen zu haben ist nicht einfach, es macht uns aber auch stolz, dass wir nicht von der Stadt oder Verbänden finanziell abhängig sind. Umso dankbarer sind wir für die Unterstützung unserer Sponsoren und der vielen Spender.

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Was wir mit dem Geld machen, können Sie in unseren Geschäftsberichten nachlesen, die Sie im Download-Bereich finden.

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